Letzte Änderung 15. März 2026

 

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A S T R O N O M I E

 

Zwei aktuelle Schreiben:

 

1.) Abbremskurve für Strahlung von 2025 mit 3,4 MB 

 

Abbremskurve für Strahlung von 2025, PDF / 12 Seiten / 2,3 MB 

 

 

 

2.) Details zur Strahlung und Schwerkraft (2025)

 

 

Erläuterungen zur Skizze und Weiteres 

 

Erläuterungen zur Skizze und Weiteres als PDF 

 

RV+HS-alt, PDF / 2 Seiten / 0,1 MB →

 

 

Drei frühere Schreiben: _ ↑↑  (bedeutet: Rücksprung zum Anfang der Haupt-Webseite)

 

Werdegang von DCO’s von 2010, PDF / 30 Seiten / 0,9 MB

 

Neues Universum-Bild (Auszüge) von 2008, PDF / 25 Seiten / 1 MB

 

Balken-Galaxien von 2000, PDF / 16 Seiten / 0,2 MB

 

Sub-Inhaltsverzeichnis

 

A) Galaxien-Nachwuchs-Theorie (GNT)

 

B) 20 Fragen zur Urknall-Theorie

 

C) Was mit der GNT besonders gut erklärt werden kann

 

D) Sechs+1 Besonderheiten bei Balken-Spiralen

 

E) Fünf+2 Orte der Stern-Entstehung

 

F) Prozess und Umkehr-Prozess

 

G) Helligkeits-Abstufungen und -Unterschiede

 

H) Ein großer heißer "Jupiter" kreist sehr nahe um einen Stern

 

I) Konventioneller Teil

 

J) Hinweise auf einen früheren höheren Atmosphären-Druck

 

K) Sintflut und noch viel ältere und größere Katastrophe

 

L) Zu wenig unterschiedliche chemische Elemente / Atom-Arten _ ↑↑

 

 

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A) Galaxien-Nachwuchs-Theorie (GNT)

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Diese Theorie wurde zwischen Januar 1989 und Dezember 2011, also innerhalb von 23 Jahren von mir entwickelt und es gibt 94 Schreiben dazu. Gemäß dieser Theorie wachsen Galaxien nach, so wie auch Bäume und Tiere nachwachsen.

Die drei Leitsätze der Galaxien-Nachwuchs-Theorie lauten:

1. Makro-Bereich: Aus einem stellaren Schwarzen Loch entwickelt sich über einen sehr langen Zeitraum (z.B. 50 Milliarden Jahre) manchmal eine Galaxie. Die Objekte, die sich aus einem stellaren Schwarzen Loch entwickeln, wurden von mir wegen ihrer Farbe und Form als Dunkle Convexe Objekte (DCO’s) bezeichnet.

 

2. Micro-Bereich: Während sich das Schwarze Loche bzw. das DCO entwickelt, werden alle chemischen Elemente in ihm zu Neutronen und letztendlich wieder zu Wasserstoff + Helium.

 

3. Prozess und Umkehr-Prozess: Es gibt zum Stern-Prozess einen Umkehr-Prozess, der von mir als DCO-Prozess bezeichnet wird. Es gibt zu jeder chemischen Reaktion eine Umkehr-Reaktion und folglich gibt es auch zu jedem physikalischen Prozess, wie der in den Sternen, auch einen Umkehr-Prozess. Der Stern-Prozess geht gemäß meiner Definition von den zerfallenden Neutronen beschädigter Dunkel-Komplex-„Wolken“ und anschließender Stern-Entstehung, bis zu den vielen chemischen Elementen, die Sterne „ausbrüten“. Der DCO-(Umkehr-) Prozess geht von den an verschiedenen Orten im Weltall vorhandenen „ausgebrüteten“ vielen chemischen Elementen, bis zu den nicht zerfallenden Neutronen in den unbeschädigten Dunkelwolken-Komplexen.

 

Zu 1. Makro-Bereich: So wie aus einer für das Auge unsichtbaren Ei-Zelle ein riesiger Elefant werden kann und so wie aus einem winzigen Samen-Korn ein riesiger Baum werden kann, so kann aus einem für kosmische Verhältnisse winzigen stellaren Schwarzen Loch, mit ca. 9 km ø, eine riesige Galaxie werden. Der berühmte Astro-Physiker Stephen Hawking (IQ 160) meinte einmal, als er danach gefragt wurde, was aus stellaren Schwarzen Löchern wird, dass diese irgendwann "verdampfen" als "weiße" Löcher. Mit dieser seiner Meinung war er der Wahrheit bereits recht nahe, denn stellare Schwarze Löcher „verdampfen“, indem in Galaxien (insbesondere bei der Stern-Entstehung) aus weiterentwickelter Schwarze Loch-Materie sehr viel Wasserstoff entsteht und die weiterentwickelten Schwarzen Löcher werden "weiß" durch die entstandenen „weißen“ Sterne. _ ↑↑

 

Zu 2. Micro-Bereich: Im Inneren eines Schwarzen Loches und später dann auch im Inneren eines DCO's sind so hohe Energie-Zustände, dass es alle Atom-Kerne dauerhaft zerlegt. Es entsteht eine Art "Nukleon-Brei", in dem die Protonen zu Neutronen komplettiert werden.

 

Zu 3. Prozess und Umkehr-Prozess: Zum Neutronen-Zerfall gibt es den Umkehr-Prozess der Proton-Komplettierung (zu dauerhaften Neutronen). Dieser Umkehr-Prozess ist weder auf der Erde noch in den Sternen möglich, sondern nur in den DCO’s. Der DCO-Prozess ist Bestandteil der Galaxien-Nachwuchs-Theorie.

 

Falls die Urknall-Theorie falsch wäre und die Galaxien-Nachwuchs-Theorie richtig ist, müssten alle Beobachtungen, die die Urknall-Theorie stützen, anders erklärt werden. Tatsächlich lassen sich alle Beobachtungen, die als Beweis für die Urknall-Theorie herangezogen werden, auch anders wie durch den Urknall erklären, was nachfolgend geschieht.

 

Meine Erklärung für folgende fünf Beobachtungen:

1. Mit zunehmender Entfernung nimmt die Galaxien-Häufigkeit ab.

2. Mit zunehmender Entfernung werden die Galaxien immer kleiner.

3. Mit zunehmender Entfernung wächst der Anteil der Seyfert-, Starburst-, Quasar- und Spiral-Galaxien.

4. Es gibt besonders metallarme Sterne. Die Astronomen bezeichnen alle Elemente außer H, He & Li als Metalle.

5. Rot-Verschiebung, Mikrowellen-Hintergrund und kosmische Teilchen-Strahlung.

 

Zu 1. Abnahme der Galaxien-Häufigkeit mit zunehmender Entfernung: Für diese Beobachtung gibt es zwei Effekte. Die weniger hellen Galaxien fallen mit zunehmender Entfernung nach und nach unter die Nachweis-Grenze und die DCO‘s verschlucken Strahlung.

 

Zu 2. Kleiner werdende Galaxien mit zunehmender Entfernung: Für diese Beobachtung gibt es auch zwei Effekte. Die sehr fernen Galaxien sind so klein, weil sie in Wirklichkeit über 10-mal so weit weit weg sind, wie bislang ermittelt und DCO’s decken Teile der Galaxien ab.

 

Zu 3. Seyfert-, Starburst-, Quasar- und Spiral-Galaxien werden mit der Entfernung anteilig immer häufiger: Gemeinsames Merkmal ist, dass diese Galaxien-Arten besonders hohe Helligkeiten erreichen. Die weniger hellen Galaxien-Arten fallen mit zunehmender Entfernung nach und nach unter die Nachweis-Grenze.

 

Zu 4. Metallarme Sterne: Es gibt zwei Arten, wie Sterne zu den Metallen kommen: 1. Die Dunkel-Komplex-Materie (= Neutronen-Masse), aus der die Sterne entstehen, ist durch frühere Stern-Explosionen (Planetarische Nebel, Nova-Wolken, Super-Nova-Wolken) verschmutzt. 2. Metall-Planeten (= erdähnliche Planeten), die Sterne nach ihrer Entstehung verschluckt haben. Bei den sehr seltenen metallarmen Sternen trafen 1. und 2. zufällig nicht zu. _ ↑↑

 

Zu 5. Rot-Verschiebung, Mikrowellen-Hintergrund und kosmische Teilchen-Strahlung

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Es gibt drei bekannte Gründe, die zur Rot-Verschiebung führen und zwei neue Gründe:

5.1. Doppler-Effekt

5.2. Raum-Expansion

5.3. Gravitation

5.4. Wellenzug-Dehnung (neu seit 1989)

5.5. Geschwindigkeits-Reduzierung (NEU)

 

Zu 5.1. Doppler-Effekt

Der Doppler-Effekt kann nur entstehen, wenn die Wellen ein Medium benötigen. Dies bedeutet, dass nicht nur die Wasser- und Schall-Wellen, sondern auch die Licht-Wellen für ihre Ausbreitung ein Medium benötigen. Innerhalb des Mediums für Licht-Wellen bewegen sie sich mit Lichtgeschwindigkeit. Bei dem Medium für Licht-Wellen und sämtliche elektromagnetische Strahlung handelt es sich sehr wahrscheinlich um die überall im Weltall vorhandene Schwerkraft.

 

Zu 5.2. Raum-Expansion

Die Rotverschiebung durch Raum-Expansion soll enstehen, indem die Strahlung zusammen mit dem Raum expandiert. Doch da gibt es einige Fragen und Probleme, wie nachfolgend ausgeführt:

Frage 1: Welche Kraft dehnt die Wellenzüge (zieht die Wellenzüge in die Länge), während diese aus fernen Raum-Bereichen zu uns kommen und während dessen sich die fernen Raum-Bereiche immer schneller von uns entfernen?

Frage 2: Welche Kraft beschleunigt die Wellen-Züge, während diese aus fernen Raum-Bereichen zu uns kommen und während dessen sich die fernen Raum-Bereiche immer schneller von uns entfernen?

Problem 1: Die Galaxien und kleineren Galaxien-Haufen nehmen an der Raum-Expansion nicht teil, weil ihre Schwerkraft, die sie zusammenhält, wesentlich stärker ist, wie die Raum-Expansions-Kraft. Die Wellenzüge sind verglichen mit Galaxien winzig klein (Kohärenz-Längen). Es ist naheliegend anzunehmen, dass die elektromagnetischen Kräfte, welche die Wellenzüge zusammenhalten, auch wesentlich größer sind, wie die (rätselhafte) Raum-Expansions-Kraft. Es dürfte also keine Rotverschiebung auftreten, wenn die Wellenzüge mit Lichtgeschwindigkeit bei uns ankommen.

Problem 2: Wird ein ankommender Wellenzug-Schwarm einer Supernova vom Typ 1a betrachtet, so besteht dieser aus einer sehr großen Anzahl einzelner Wellenzüge. Wieviel Wellenzüge es über einen Zeitraum von 100 Tagen ungefähr sind, ist wahrscheinlich unbekannt und auch nicht abschätzbar. Die Anzahl der in 100 Tagen auf den Teleskop-Spiegel auftreffenden Wellenzüge einer Supernova nimmt jedoch mit dem Quadrat der Supernova-Entfernung ab. Die beobachtete Zeitdauer für Supernova vom Typ 1a in Höhe von typischerweise 100 Tagen gilt jedoch nur für nahe Supernova. Mit zunehmender Entfernung der Supernova wächst die Zeitdauer und kann durchaus auch 200 Tage sein. Während der einzelne Wellenzug durch seine elektromagnetischen Kräfte die Raum-Expansion nicht mitmacht, kann der Wellenzug-Schwarm sehr wohl die Raum-Expansion mitmachen, weil es zwischen den Wellenzügen fast keine Kräfte gibt. Fast keine: Da Wellenzüge eine winzig kleine Masse haben, ziehen sie sich gegenseitig an. Diese gegenseitige Anziehungskraft der Wellenzüge ist jedoch vernächlässigbar klein. Ein Wellenzug-Schwarm könnte also durch die Raum-Expansions-Kraft in die Länge (und in die Breite) gezogen werden. _ ↑↑

Problem 3: Ein Raum ganz ohne Inhalt, also auch ohne Schwerkraft, Strahlung und Teilchen, kann weder expandieren noch schrumpfen. Ein Raum ist durch die drei Dimensionen Länge, Breite und Höhe definiert. Der absolut leere Raum (ohne Masse, Strahlung und Schwerkraft) isoliert betrachtet ist ein Nichts. Ein Nichts kann sich jedoch nicht verändern. Ein Nichts kann insbesondere weder expandieren noch schrumpfen. Nur konkrete Dinge im Raum können ihre Größe ändern oder ihren Abstand zueinander ändern. Die beobachtete (scheinbare) Raum-Expansion kann nur über die Dinge festgestellt werden, die sich im Raum befinden.

Problem 4: Es gibt keinen geometrischen Beweis für die Raum-Expansion. Folgendes wäre ein geometrischer Beweis: Galaxien und kleinere Galaxien-Haufen nehmen nicht an der allgemeinen Raum-Expansion teil. Diese müssten folglich im Laufe der Zeit am Himmel immer kleiner erscheinen, falls sie sich von uns entfernen.

Problem 5: Leider lässt sich die Mikrowellen-Hintergrund-Strahlung nur auf drei Stellen hinter dem Komma ermitteln: 2,725 K. Um den erwarteten weiteren Temperatur-Abfall beweisen zu können, müsste mindestens eine Million Jahre gewartet werden, bis aus 2,725 ... 2,724 K geworden sind. Wollte man nur ein Jahr warten, wäre die Temperatur auf 9 Stellen hinter dem Komma erforderlich. Über diesen Weg kann die Urknall-Theorie also weder bewiesen noch widerlegt werden.

 

Zu 5.3. Gravitation

Aus einem Schwarzen Loch entfernt sich die Strahlung mit 0 km/s. Wenn die Gravitation eines Objektes etwas weniger hoch ist, wie die eines Schwarzen Loches, würde sich die Strahlung von dem Objekt mit einer Geschwindigkeit entfernen, die deutlich unter der Licthgeschwindigkeit liegt.

 

Zu 5.4. Wellenzug-Dehnung (neu seit 1989)

Eine Wellenzug-Dehnung ensteht eventuell entweder durch die schlappernden Wellenzug-Enden oder durch herausgeschlagene Mikro-Korpuskel aus dem Wellenzug = Schwingungs-Verband. Wenn ein Wellenzug Millionen oder Milliarden Jahre lang mit sehr hoher Geschwindigkeit durch das Weltall schießt, könnte α) kreuzende elektromagnetische Strahlung und / oder β) kreuzende kosmische Teilchen-Strahlung (Höhen-Strahlung) Mikro-Korpuskel aus dem Wellenzug schlagen. Alle Wellenzüge aller Wellen-Längen würden dann durch α) und / oder β) BESCHÄDIGT, so wie auch ein Raumschiff beschädigt wird, wenn es lange Zeit durch das Weltall fliegt. Die Frage ist nur, wie sich die Beschädigungen auf die Wellenzüge der elektromagnetischen Strahlung auswirken.

Grundsätzlich sind zwei Auswirkungs-Arten denkbar:

(A) Strahlungs-Verlangsamung (siehe weiter unten: „Zu (A) Strahlungs-Verlangsamung“) und

(B) Wellenzug-Dehnung. Siehe: „Zu 5.4. Wellenzug-Dehnung (seit 1989)“.

Es ist auch denkbar, dass die beiden Auswirkungs-Arten (A) und (B) gleichzeitig auftreten. Liegt ein bestimmtes Maß an Strahlungs-Schädigung vor, könnte die stark beschädigte elektromagnetische Strahlung spontan zerfallen und zur kosmischen Teilchen-Strahlung werden, indem die Mikro-Korpuskel des zerfallenen Wellen-Zuges sich zu Teilchen zusammenballen. _ ↑↑

 

Zu 5.5. Geschwindigkeits-Reduzierung (NEU)

Da es im Weltall überall elektromagnetische Strahlung, kosmische Teilchen-Strahlung und Schwerkraft gibt, kann es gut sein, dass die elektromagnetische Strahlung durch die aufgezählten Dinge im Laufe sehr langer Zeit langsamer wird. Diese Hypothese wird unterstützt durch die Abbremskurve, die mit Hilfe von mehreren tausend erfassten Supernova-Explosionen erstellt werden konnte.

Die Ankunfts-Geschwindigkeit von Strahlung, die von sehr weiten Objekten stammt, wurde noch nie gemessen, weil es sehr aufwendig ist und der Glaube an die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum sehr tief sitzt.

Folgende zwei Methoden gibt es mindestens, um die Geschwindigkeit des Lichtes oder die der Strahlung zu messen, die von sehr weit entfernten Objekten stammt:

(X) Verwendung von nahen Galaxien wie Andromeda-Galaxie M31 oder Wirlpool-Galaxie M51

Vorteile: Man kann den Versuch jederzeit durchführen und wiederholen.

Nachteile: Die kontinuierliche Strahlung muss zerhackt / unterbrochen werden, vergleichbar mit der ersten Lichtgeschwindigkeitsmessung mit der Zahnrad-Methode. Es sind zwei eigene spezielle Satelliten erforderlich.

(Y) Verwendung von Gamma-Bursts

Vorteile: Die Strahlung muss nicht zerhackt werden. Strahlungs-Beginn und -Ende sind ausreichend steil.

Eventuell sind keine eigenen Satelitten erforderlich. Vorhandene Satelliten mit einem Gamma-Sensor können eventuell so zusammengeschaltet werden, dass eine ungefähre Geschwindigkeits-Messung möglich wird.

Nachteile: Man muss warten, bis ein geeigneter Gamma-Blitz kommt.

 

a) Elektromagnetische Strahlung besteht aus sehr vielen Photonen (Licht-Quanten) und jedes Photon besteht wiederum aus sehr vielen Mikro-Korpuskeln, die einen Wellenzug = Schwingungs-Verband bilden. So wie ein Elektron winzig ist im Vergleich zu einem Nukleon, so ist ein Mikro-Korpuskel winzig im Vergleich zu einem Elektron.

b) Elektromagnetische Strahlung ist nichts homogenes, sondern besteht aus einem großen Schwarm von Wellenzügen (Photonen) und jeder Wellenzug besteht aus sehr vielen Mikro-Korpuskeln, die innerhalb des Wellenzuges mit Licht-Geschwindigkeit auf und ab schwingen, und zwar rechtwinklig zur Ausbreitungs-Geschwindigkeit der Strahlung.

 

Zu (A) Strahlungs-Verlangsamung

Die Strahlung wird erst schneller langsamer und dann immer langsamer langsam. Das ist so, als wenn jemand sein Auto zunächst schneller abbremst und dann immer weniger fest auf die Bremse tritt, bis das Auto steht. Bei der Strahlung erfolgt die Abbremsung jedoch nicht bis auf 0 km/s, sondern die Strahlung ZERFÄLLT vorher, zum Beispiel bei 10.000 km/s. Im Internet ist jedenfalls keine Messung der tatsächlichen Ankunfts-Geschwindigkeit zu finden.

 

Zur Raum-Expansions-Kraft: Würden wir eine ferne Galaxie über einen sehr langen Zeitraum beobachten, so würden wir feststellen, dass sie sich im Laufe der Zeit (scheinbar) immer schneller von uns wegbewegt. Die Galaxien-Geschwindgkeits-Zunahme wäre hierbei entsprechend der Hubble-Konstante liniear / proportional mit der Zeit. Geschwindgkeits-Zunahme bedeutet aber Beschleunigung und dafür ist eine Kraft erforderlich, die als Raum-Expansions-Kraft bezeichnet wird. Die Galaxien-Geschwindgkeits-Zunahme ist jedoch nicht nur proportional mit der Zeit, sondern sogar überproportional, was wiederum mit der Dunklen Energie erklärt wird. Raum-Expansions-Kraft und Dunkle Energie sind also zwei verschieden Dinge.

 

Die Wellen-Züge können durch zwei Effekte an Energie verlieren:

- Geschwindigkeits-Abnahme von 300.000 auf zum Beispiel 30.000 km/s.

- Massen-Verlust durch herausgeschlagene Mikro-Korpuskel.

 

Auffallend ist, dass die DCO's perfekte Schwarz-Körper sind und so liegt die Vermutung nahe, dass die DCO's irgendetwas mit der Schwarzkörper-Mikrowellen-Hintergrund-Strahlung zu tun haben könnten. Aber was? _ ↑↑

 

Zur Dunklen Energie

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Zitat aus der FAZ vom 19.01.2013 mit der Überschrift: Universum auf Achterbahnfahrt

Absatz: "Sterne explodieren allzu hell". Mitte der neunziger Jahre: Damals sind ferne Supernova als erkennbar zu hell entlarvt worden. Die explodierenden Sterne konnten nicht so weit entfernt sein, wie man aus den Rotverschiebungswerten ableitete.

 

Auch die fernsten Supernova-Explosionen und Gamma-Blitze sind (von der Rot-Verschiebung einmal abgesehen) nicht anders, wie Supernova-Explosionen und Gamma-Blitz-Quellen in wesentlich geringeren Entfernungen zu uns. Dies bedeutet, dass die Physik auch in den fernsten von uns erfassbaren Regionen nicht anders ist, wie die Physik in unserer unmittelbaren Nachbarschaft.

 

Es ist nicht mehr erforderlich, sich über die Natur und Herkunft der Dunklen Energie Gedanken zu machen. Es braucht also zur Dunklen Energie nicht weiter geforscht zu werden. Die Dunkle Energie beruht auf einer Fehl-Interpretation der kosmologischen Rotverschiebung, weil diese in Wirklichkeit durch eine ungleichförmige Strahlungs-Verlangsamung entsteht.

 

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B) 20 Fragen zur Urknall-Theorie

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Ein unendlich großes Weltall muss zwangsläufig auch unendlich alt sein, denn es ist unmöglich, etwas unendlich Großes in endlicher Zeit zu erschaffen. Aus Symmetrie-Gründen muss ein Weltall, das schon immer mit leuchtenden Galaxien bevölkert war, auch für immer mit leuchtenden Galaxien bevölkert bleibt. Ein unendliches Weltall kann sich selbstverständlich auch nicht ausdehnen und schon gar nicht beschleunigt, denn wohin soll es sich ausdehnen, wenn bereits überall Weltall ist. Ein unendlich altes und großes Weltall hat den Vorteil, dass die nachfolgenden Fragen nicht mehr auf eine Antwort warten:

 

Besonders zu den drei Not-Erfindungen "Singularität", "Anfängliche inflationäre Expansion" und "Dunkle Energie" gibt es besonders viele Frage, für die es niemals eine zufriedenstellende Antwort geben wird. Solch hoffnungslosen Fragen gibt es bei der Galaxien-Nachwuchs-Theorie (GNT) nicht.

 

Fragen zur Singularität

Frage 01: Wie lange vor dem Urknall entstand die Singularität oder gab es die Singularität schon immer?

Frage 02: Aus was bzw. woraus entstand die Singularität, falls sie nicht aus dem Nichts entstand?

Frage 03: Wie groß war die Singularität oder war sie mit Sicherheit unendlich klein?

Frage 04: Woraus bestand die Singularität?

Frage 05: Woher wissen wir sicher, dass die Singularität durch eine Fluktuation zur inflationären Expansion wurde? _ ↑↑

 

Fragen zur anfänglichen inflationären Expansion

Frage 06: Mit der wievielfachen Licht-Geschwindigkeit erfolgte die inflationäre Expansion?

Frage 07: Wie lange dauerte die inflationäre Expansion? Theoretisch ermittelt: 10^-18 Sekunden.

Frage 08: Durch was wurde das zunächst vielfach überlichtschnell expandierende Weltall abgebremst auf eine Geschwindigkeit, die deutlich unter der Licht-Geschwindigkeit liegt?

Frage 09: Warum endete die inflationäre Expansion, anstatt immer weiterzugehen?

Frage 10: Wie groß war das Weltall am Ende der inflationären Expansion? Theoretisch ermittelt: 10 cm.

 

Fragen zur Dunklen Energie

Frage 11: Woher kommt die unvorstellbar große Menge an dunkler Energie, falls sie nicht aus dem Nichts kommt?

Frage 12: Ab wann nach dem Urknall begann die dunkle Energie?

Frage 13: Geht die beschleunigte Expansion auch dann noch unbegrenzt weiter, wenn der letzte Stern erloschen ist?

Frage 14: Welche Art Kraft oder Kraftfeld sorgt für die beschleunigte Expansion des Weltalls?

 

Sonstige Fragen

Frage 15: Was ist jenseits der Außen-Grenze eines endlichen Weltalls?

Frage 16: Welche Temperatur hat das Weltall jenseits der Außen-Grenze eines endlichen Weltalls?

Frage 17: Wie kommt ein endliches Weltall mit der Auskühlung in seine NULL? - Kelvin-Umgebung zurecht?

Frage 18: Wie geht es nach dem letzten erloschenen Stern weiter?

Frage 19: Warum wird ein Dunkelwolken-Komplex (eine GMC) nicht komplett in Sterne umgewandelt?

Frage 20: Warum findet die Stern-Entstehung dicht unter der Oberfläche einer GMC statt und nicht im Zentrum der GMC?

GMC = Giant Molekular Cloud = DWK = Dunkel-Wolken-Komplex (bestehend aus DKM = Dunkel-Komplex-Materie = Neutronen-Masse)

 

Es wird niemals gelingen, auch nur eine einzige der 20 obigen Fragen zufriedenstellen zu beantworten.

 

Ganz allgemein gilt: Die Galaxien-Nachwuchs-Theorie (GNT) hat genau dort ihre größten Stärken, wo die Ur-Knall-Theorie (UKT) ihre größten Schwächen hat und umgekehrt hat die UKT genau dort ihre größten Stärken, wo die GNT ihre größten Schwächen hat.

 

Damit das Weltall ewig weiter leuchtet, muss es folgenden kosmischen Brennstoff-Kreislauf geben: Aus Wasserstoff entstehen Sterne und aus der Materie, die Sterne an ihrem Lebens-Ende abstoßen, wird in einem Umkehr-Prozess wieder Wasserstoff. Sterne wandeln Wasserstoff in chemische Elemente um und DCO‘s wandeln chemische Elemente letztendlich wieder in Wasserstoff zurück (über die Vorstufe der Neutronen). Mein Weltbild: Das Weltall ist unendlich alt und groß und darin tummeln sich die meistens unsichtbaren DCO‘s, welche die wahren Götter des Weltalls sind, weil aus ihnen alles entsteht. Die dunkle Energie und Gott sind ungefähr gleich rätselhaft und deshalb vielleicht identisch. _ ↑↑

 

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C) Was mit der GNT besonders gut erklärt werden kann

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So wie die Urknall-Theorie Stärken und Schwächen hat, so hat auch die Galaxien-Nachwuchs-Theorie (GNT) Stärken und Schwächen. Eine der größten Stärken der GNT besteht darin, dass sie die Entstehung der Galaxien und insbesondere die Entstehung der Balken-Spiralen besonders gut erklärt. Nach heutiger Erkenntnis ist unsere Heimat-Galaxie eine Balken-Spiral-Galaxie.

 

1. Dunkle Materie

In der Ur-Knall-Theorie (UKT) hat die Dunkle Materie nur die Funktion, aus einem anfänglich sehr gleichmäßigen Weltall, innerhalb der kurzen Zeit von wenigen 100 Millionen Jahren, ein sehr ungleichmäßiges Weltall zu machen. Die UKT käme bezüglich der Galaxien- und Stern-Entstehung auch ohne Dunkle Materie aus. In der GNT ist die Dunkle Materie hingegen unverzichtbar, weil in ihr der kosmische Umkehr-Prozess stattfindet, bei dem sämtliche Elemente des Perioden-Systems zunächst wieder zu Neutronen und dann in einem späteren separaten Schritt zu Wasserstoff und Helium umgewandelt werden.

 

2. Galaxien-Entstehung

Besonders gut lassen sich mit Hilfe der GNT und der Dunklen Materie die Balken-Spiral-Galaxien erklären. Näheres dazu weiter unten.

Bei Balken-Spiralen ist der dunkle Teil des Balkens in der Mitte und die jungen Sterne treten symmetrisch links und rechts davon unter dem dunklen Teil des Balkens hervor. Bei Spiralen ist der dunkle Teil des Spiral-Armes auf der einen Seite und die jungen Sterne treten nur auf der anderen Seite unter dem dunklen Teil des Spiral-Armes hervor.

 

3. Stern-Entstehung (nur DWK)

Wenn im äußeren Bereich von einem Dunkel-Wolken-Komplex (DWK) die Stern-Entstehung beginnt, sollte man annehmen, dass es durch die starken Winde der jungen Sterne zu einer Ketten-Reaktion kommt, die dazu führt, dass sich der gesamte DWK in junge Sterne umwandelt. Genau das tritt jedoch NIEMALS ein. Beobachtungs-Begründung: In der Nähe aller offenen Sternhaufen befindet sich ein DWK, aus dem der jeweilige offene Sternhaufen stammt. Dieser DWK zeigt jedoch oft KEINE weitere Stern-Entstehung mehr. Er wandelt sich nicht komplett in Sterne um. Die NICHT komplette Umwandlung von Dunkelwolken-Komplexen in Sterne, lässt sich mit der UKT nicht zufriedenstellend erklären.

Nur mit Hilfe der GNT lassen sich einleuchtend der Beginn und das Ende der Stern-Entstehung in den Außen-Bereichen der großen Dunkelwolken-Komplexe erklären. Die Stern-Entstehung beginnt, wenn ein DCO in einen Dunkelwolken-Komplex eindringt und sie endet, wenn das DCO entweder im Dunkelwolken-Komplex zur Ruhe gekommen ist oder wenn das DCO den Dunkelwolken-Komplex wieder verlässt bzw. verlassen hat.

Auf die "Fünf+2 Orte der Stern-Entstehung" wird an anderer Stelle auf dieser Web-Seite eingegangen. _ ↑↑

Bei einigen jungen Sternen wird eine protoplanetare Scheibe beobachtet. Diese besteht aus DKM und löst sich auf, ohne dass es zur Planeten-Entstehung kommt.

 

Gemäß UKT soll es anfänglich eine erste Generation massenreicher und deshalb kurzlebiger Sterne gegeben haben, die die riesigen Mengen an "STAUB" produziert haben sollen, die in heutigen Spiral-Galaxien und Balken-Spiral-Galaxien zu finden sind. Diese erste Sternen-Generation, die ja überall gewesen sein müsste, konnte nicht als Hintergrund-Strahlung nachgewiesen werden.

 

Gemäß UKT sollen sich unmittelbar nach der ersten Sternen-Generation viele Zwerg-Galaxien gebildet haben, die sich dann nach und nach zu den heutigen großen Galaxien vereinigten. Dann dürfte es jedoch nur elliptische oder Kugel-Galaxien geben, denn die gegenwärtig beobachtbaren Galaxien-Zusammenstöße führen jedenfalls nicht zu Spiral-Galaxien oder Balken-Spiral-Galaxien.

 

"STAUB" wurde in Anführungszeichen gesetzt, weil es sich nicht um Staub handelt, sondern um Dunkel-Komplex-Materie (Neutronen-Faden-Masse), in der vielleicht ein geringer Prozentsatz (<1%) Staub und Moleküle eingelagert ist. Die Dunkel-Komplex-Materie (DKM) weist eine ähnliche Struktur auf, wie die Gehirn-Masse und das Weltall insgesamt. Das Weltall, das Gehirn und die DKM besitzen Fäden (Strings), Leer-Räume (Voids) und Knoten. Diese Gerüst-Struktur aus Strings, Voids und Knoten verleiht dem Weltall, dem Gehirn und auch der DKM eine gewisse Stabilität. Bei der DKM sind die Strings identisch mit den Neutronen-Fäden. Offenbar zerfallen die Neutronen nicht, wenn sie in Fäden gebunden sind und es sehr kalt ist. Die hohe Strahlungs-Durchlässigkeit der DKM liegt vor, weil es in ihr so gut wie keine (atomaren) Elektronen-Hüllen gibt, in der sich die Strahlung verheddern könnte. Der DKM sieht man es oft an, dass sie eine gewisse Stabilität besitzen muss. Bestes Beispiel ist der Adler-Nebel mit seinen "knochigen" Zacken. Das Weltall wäre schon längst zu einem riesigen Materie-Ball vereint, wenn es nicht diese Gerüst-Struktur mit Strings, Voids und Knoten besitzen würde. Würde sich das Weltall ausdehnen, käme es zu einer Zerstörung seiner Gerüst-Struktur. Die Strings würden "reißen", indem ihr gravitativer Zusammenhalt verloren ginge. Leider wird es niemals möglich sein, die Struktur der DKM im Labor oder mit Hilfe eines Satelliten zu untersuchen, weil der am nächsten liegende und aus DKM bestehende Dunkelwolken-Komplex zu weit weg ist (ca. 100 Lichtjahre).

 

Es wurde festgestellt, dass sich genau dort die meiste Dunkle Materie befindet, wo es auch die meiste leuchtende Materie, also die meisten Galaxien, gibt. Das liegt daran, dass es genau dort, wo es die meisten Galaxien und Galaxien-Haufen gibt, auch die meisten DCO's, DCP's und die meiste DKM gibt, denn die Dunkle Materie besteht aus diesen drei Komponenten. DKM hat nach meiner Schätzung ca. 0,1 bis 1 Gramm pro Kubikmeter. Zum Vergleich: Luft hat ca. 1.000 Gramm pro Kubikmeter. DKM kollabiert jedoch nicht wegen ihrer Gerüst-Struktur. Die Dunkle Materie besitzt in Wirklichkeit noch sehr viel mehr Masse, wie sich aus ihrer Schwerkraft-Wirkung ergibt. Das liegt daran, dass DCOs und DCPs ein reduziertes Schwerkraft-Feld besitzen. _ ↑↑

 

Dass aus DCO's an ihrem Lebens-Ende Dunkel-Convex-Platten (DCP's) werden, ist an zwei Dingen erkennbar. Beide haben eine konvexe Form und bei beiden gibt es eine rundendige und eine spitzendige Variante, wobei beide Varianten ungefähr gleichhäufig auftreten.

 

Und dann gibt es noch das Rätsel, wie die DCP's zu ihrer schnellen Rotation kommen. Meine Erklärung: DCP's besitzen ein gekrümmtes Schwerkraft-Feld, was ich damit begründe, dass DCP's nie kreisrund, sondern immer länglich sind. Weiterhin behaupte ich, dass es überall im Weltall einen Schwerkraft-Level unbekannter Höhe geben muss, von dem man normalerweise nicht merkt, weil sich die von allen Seiten kommende Schwerkraft gegenseitig aufhebt. Befindet sich jedoch ein Objekt mit einem gekrümmten Schwerkraft-Feld im Schwerkraft-Level, so fängt dieses Objekt an, sich zu drehen.

 

Da in der GNT die stellaren Schwarzen Löcher die Samen-Körner des Weltalls sind, müssen diese ihre Heimat-Galaxie verlassen in den intergalaktischen Raum. Doch wie schaffen das die stellaren Schwarzen Löcher? Meine Antwort lautet: Bei stellaren Schwarzen Löchern wird die Schwerkraft so stark, dass sie unter sich selbst zusammenbricht. Das stellare Schwarze Loch wird "schwerkraft-neutral". Normalerweise besteht in einer meistens schnell rotierenden Galaxie ein Gleichgewicht zwischen Fliehkraft und Galaxien-Schwerkraft, so dass keine Materie von der Galaxie weggeschleudert wird. Wird ein stellares Schwarzes Loch jedoch "schwerkraft-neutral", so wirkt nur noch die Fliehraft und das stellare Schwarze Loch fliegt zügig aus der Galaxie heraus in den intergalaktischen Raum. Dort fängt es an, Materie, Strahlungs-Energie und auch die kosmische (Teilchen-) Strahlung zu sammeln. Wegen der Schwerkraft-Neutralität wirken abgestoßene stellare Schwarze Löcher zunächst nicht wie kosmische Staubsauger, sondern es wird nur die wenige Materie gesammelt, die direkt auf das Schwarze Loch trifft. Materie und Strahlung, die sich außerhalb der Flugbahn des Schwarzen Loches befindet, bleibt unbehelligt. Ein junges stellares Schwarzes Loch könnte also durch unser Sonnen-System fliegen, ohne dass sich das auf die Planeten-Bahnen auswirkt. Doch wenn das stellare Schwarze Loch zu einem DCO herangewachsen ist, kehrt die Schwerkraft jedenfalls teilweise wieder zurück.

 

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D) Sechs+1 Besonderheiten bei Balken-Spiralen

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1. Starre Rotation im Balken-Bereich

2. Rechtwinkliges Abknicken der Balken

3. Weicher Übergang vom Balken zur Spirale

4. Versatz der Balken

5. Ausrichtung der Balken bezogen auf die DCP-Längs-Achse

6. Dunkler Streifen in der Mitte

7. Ungefähr gleichbleibend hohe Umfangs-Geschwindigkeit der weit außen liegenden Galaxien-Bereiche

Diese Besonderheiten lassen sich nur mit der GNT und den DCP's brauchbar erklären.

 

Zu 1. Starre Rotation im Balken-Bereich: Bei der Ermittlung der Rotations-Kurve von Galaxien wurde festgestellt, dass der Innen-Bereich von Balken-Galaxien, also der Bereich mit den Balken, wie eine starre Scheibe rotiert. Das liegt ganz einfach daran, dass unter den beiden Balken eine feste Scheibe ist, und zwar die Dunkel-Convex-Platte, kurz DCP. _ ↑↑

 

Zu 2. Rechtwinkliges Abknicken der Balken: Die dunklen Balken kommen aus der zentralen Öffnung der DCP heraus, wie bei den meisten Balken-Galaxien leicht zu erkennen ist. Dadurch schiebt sich der Balken langsam von innen nach außen über die DCP, bis er am Rand der DCP angekommen ist. Dieser Vorgang kann sehr wahrscheinlich nicht messtechnisch bewiesen werden, weil die Fortbewegungs-Geschwindigkeit der Balken zu langsam ist, verglichen mit der Rotations-Geschwindigkeit. Nachdem der Balken die DCP verlassen hat, verliert er jedenfalls den Halt und knickt bei einem Teil der Balken-Galaxien nahezu rechtwinklig ab.

 

Zu 3. Weicher Übergang vom Balken zur Spirale: Es gibt jedoch auch Balken-Galaxien, bei denen der Balken nicht rechtwinklig abknickt, sobald er die DCO verlassen hat, sondern es gibt außerhalb der DCP einen weichen Übergang vom Balken zur Spirale. Wovon es abhängt, in welchen Fällen der Balken rechtwinklig abknickt oder allmählich zu Spiralarmen wird, kann nur vermutet werden. Folgende Einfluss-Größen sind denkbar: Geschwindigkeit, mit der der Balken von innen nach außen fließt, die Rotations-Geschwindigkeit der DCP, die Stabilität der Balken und das Schwerkraft-Feld der DCP.

 

Zu 4. Versatz der Balken: Bei den meisten Balken-Galaxien ist eindeutig erkennbar, dass die beiden Balken nicht auf einer Linie liegen, sondern es sind ihre Mittel-Linien versetzt. Der Versatz ist ungefähr so groß, wie der Durchmesser der zentralen DCP-Öffnung. Es liegt bei Balken-Galaxien dieselbe Situation vor, wie bei zweiarmigen Spiral-Galaxien. Bei Letzteren kommen die beiden Spiral-Arme aus den entgegengesetzten Seiten der zentralen DCP-Öffnung hervor.

 

Zu 5. Ausrichtung der Balken bezogen auf die DCP-Längs-Achse: Bei rundendigen DCPs schieben sich die beiden Balken in Richtung der runden Enden und bei spitzendigen DCPs verlaufen die beiden Balken rechtwinklig zu DCP-Längs-Achse. Zu beiden Varianten konnte ich je sechs Beispiele finden, die in einem eigenen Schreiben zusammengestellt wurden. Insbesondre konnte ich keine Ausnahme von dieser Regel finden. Dass es diese zwei Ausrichtungs-Arten der Balken gibt, lässt sich meines Erachtens nur durch Schwerkraft-Felder erklären, die bei rundendigen und spitzendigen DCP‘s ganz unterschiedlich sind.

 

Zu 6. Dunkler Streifen in der Mitte: Die Balken sind symmetrisch aufgebaut. In der Mitte befindet sich der dunkle Streifen. Links und rechts davon kommen die jungen Sterne heraus und verteilen sich auf der DCP. Diese Symmetrie ist nicht selbstverständlich, denn sie liegt bei Spiral-Galaxien nicht vor. Bei Letzteren ist der dunkle Streifen des Spiral-Armes auf einer Seite und die jungen Sterne kommen nur auf einer Seite unter dem dunklen Streifen hervor, und verteilen sich anschließend auf der DCP der Spiral-Galaxie.

 

Zu 7. Ungefähr gleichbleibend hohe Umfangs-Geschwindigkeit der weit außen liegenden Galaxien-Bereiche: Betrachtet man unser Planeten-System, so sinkt die Umfangs-Geschwindigkeit der Planeten mit zunehmender Sonnen-Entfernung. Ganz anders bei den Balken-Galaxien und Spiral-Galaxien. Dieses Verhalten lässt sich nur durch Dunkle Materie erklären, nach der vergeblich gesucht wird, dabei steckt sie in der DCP und in der DKM. _ ↑↑

 

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E) Fünf+2 Orte der Stern-Entstehung

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Allen fünf Orten der Sternentstehung gemeinsam ist, dass dort jeweils ein turbulentes Grenz-Gebiet entstand.

1. Bulge-Sternentstehung (nahe dem galaktischen SL)

2. Spiralarm- und Balken-Sternentstehung (auf der DCP)

3. Dunkelwolken-Komplex-Sternentstehung (DCO-Einschläge)

4. Stern-Entstehung elliptischer Galaxien (Risse, Spalte in DCP)

5. Stern-Entstehung in kollidierenden Galaxien (Starburst-Galaxien)

6. Kugel-Stern-Haufen

7. Kugel-Galaxien

 

Zu 1. Bulge-Sternentstehung: Das turbulente Grenz-Gebiet liegt zwischen dem galaktischen Schwarzen Loch und der vorbeiströmenden DKM, bevor sie aus der zentralen DCP-Öffnung ausströmt. Die Sombrero-Galaxie besteht fast ausschließlich aus dem Bulge. In unsere Galaxie gibt es keine Bulge-Stern-Entstehung mehr. Bulge-Sternentstehung ist auch denkbar zwischen dem Rand der zentralen DCP-Öffnung und der daran vorbei strömenden DKM. In unserer Galaxie gibt es keine Bulge-Sternentstehung mehr, weil die DCP-Entleerung beendet ist. In unserer Galaxie gibt es nur noch die Dunkelwolken-Komplex-Sternentstehung gemäß Zu 3.

 

Zu 2. Spiralarm- und Balken-Sternentstehung: Das turbulente Grenz-Gebiet befindet sich zwischen dem Balken-Strom oder dem Spiralarm-Strom und der DCP-Schale, solange der Balken oder der Spiralarm sich über die DCP schiebt. Sobald Balken oder Spiralarm die DCP verlassen haben, gibt es in ihm nur noch die Stern-Entstehung gemäß 3. Bei einigen Galaxien ist zu beobachten, dass der Balken oder der Spiralarm die DCP nicht gleich verlässt, wenn er den DCP-Rand erreicht hat. In diesen Fällen fließt der umgelenkte Balken oder der Spiralarm am DCP-Rand entlang. Das turbulente Grenz-Gebiet befindet sich dann zwischen dem DCP-Rand und dem Strom des umgelenkten Balkens oder dem Spiralarm-Strom. Früher oder später verlässt der umgelenkte Balken oder der Spiralarm den DCP-Rand jedoch für immer. In unserer alten Galaxie gibt es keine Balken-Sternentstehung mehr, weil die DCP-Entleerung schon lange beendet ist.

Folgende vier Einfluss-Größen entscheiden darüber, ob ein Balken entsteht oder eine Spirale:

- Dreh-Geschwindigkeit der Dunkel-Convex-Platte DCP.

- Geschwindigkeit, mit der der Balken oder der Spiralarm über die DCP fließt oder strömt.

- Die Stabilität der DKM, nachdem sie aus der zentralen DCP-Öffnung gekommen ist.

- Die Art des Schwerkraft-Feldes der DCP, denn da scheint es große Unterschiede zu geben.

Es sind genau dieselben vier Einfluss-Größen, die auch darüber entscheiden, ob der Balken-Strom am DCP-Rand abknickt oder ob es (nachdem der Balken die DCP verlassen hat) einen allmählichen Übergang vom Balken zur Spirale gibt. _ ↑↑

Solange die DCP-Entleerung anhält, erreicht der Balken-Strom und auch der Spiralarm-Strom den DCP-Rand immer an derselben Stelle, weil die beiden Balken oder die (meistens nur) zwei Spiralarme die DCP-Öffnung immer an derselben Stelle verlassen.

Balken und Spiralen sind nur möglich, weil das DCP-Innere, also die spätere DKM, NICHT mit der DCP-Schale mitrotiert, also fast steht. Zwischen dem fast stehenden DCP-Inneren und der Umfangs-Geschwindigkeit des Randes der zentralen DCP-Öffnung gibt es eine Differenz-Geschwindigkeit. Diese Differenz-Geschwindigkeit ist identisch mit der relativen Austritts-Geschwindigkeit des Balkens oder der Spirale aus dem DCP-Öffnungs-Rand und sie ist auch identisch mit der Geschwindigkeit, die der Balken- oder der Spiralarm-Strom besitzt, während er sich von innen nach außen über die DCP schiebt, bis der DKM-Strom den DCR-Rand erreicht hat. Da die Differenz-Geschwindigkeit tendenziell nur wenige Dutzend km/Sek. beträgt und deshalb in der Rotations-Geschwindigkeit "untergeht", wird es kaum möglich sein, diese jemals zu messen, zumal die DKM selbst nur sehr schwach strahlt.

 

Zu 3. Dunkelwolken-Komplex-Sternentstehung: Hiermit ist die Sternentstehung gemeint, die auch dann noch erfolgt, wenn der Balken oder der Spiralarm die DCP oder den DCP-Rand endgültig verlassen hat. Zur weiteren Sternentstehung kommt es nur noch, wenn ein DCO mit einem Dunkelwolken-Komplex kollidiert. Nur diese Variante ist in unserer Galaxie noch zu beobachten. Die Dunkelwolken-Komplex-Sternentstehung liefert die offenen Stern-Haufen. Ein offener Sternhaufen befindet sich immer in der Nähe von einem DWK (Dunkel-Wolken-Komplex), weil der offene Sternhaufen aus dem DWK hervorgegangen ist. Offene Sternhaufen befinden sich oft, aber nicht immer, vor einem schwarzen Hintergrund. Bei Letzterem handelt es sich um den DWK, von dem der offene Sternhaufen stammt. Eine sehr alte DCP (Dunkel Convex Platte) wird insgesamt zu einem riesigen Dunkelwolken-Komplex, weil die DCP-Schale "aufgeweicht" bzw. "mürbe" wurde, so wie dies bei der Galaxis (Milchstraße) der Fall ist.

 

Zu 4. Stern-Entstehung elliptischer Galaxien: Elliptische Galaxien bestehen aus einer DCP, die von sehr vielen Sternen umgeben ist, so dass von der DCP nichts zu sehen ist, außer in der Früh-Phase einer elliptischen Galaxie, wenn erst wenige Sterne entstanden sind. Bei den elliptischen Galaxien bildet die DCP keine zentrale Öffnung (wie dies bei den Spiralen der Fall ist), weil die DCP zu langsam rotiert und deshalb auch weniger abgeplattet ist, wie die DCP von Spiralen. Zur Stern-Entstehung kommt es, weil die DCP-Schale irgendwann rissig wird und Spalte entstehen, durch die die DKM nach außen dringt. Die Sternentstehung erfolgt in den Spalten, während die DKM durch diese hindurchströmt. Diese Art der Sternentstehung kann jedoch nicht beobachtet werden, weil sich eine zu dicke Stern-Schicht über den Sternentstehungs-Gebieten befindet, außer in der Früh-Phase der elliptischen Galaxie. Die unterschiedlichen Schlankheits-Grade elliptischer Galaxien E1 bis E7 entstehen durch folgende beide Dinge:

- Durch unterschiedlich schlanke DCOs und somit auch unterschiedlich schlanke DCPs.

- Durch die perspektivische Verkürzung. Es gibt jedoch keine perspektivische Verkürzung, die dazu führt, dass ein DCO kreisrund bzw. kugelförmig erscheint. Dies gilt auch für eine DCP mit (oder ohne) umgebender dicken Stern-Schicht. "Elliptische" Galaxien E0 sind Kugel-Galaxien. Diese sind anders entstanden, wie elliptische Galaxien mit dem Schlankheits-Grad E1 bis E7, weil es keine perspektivische Verkürzung gibt, die z.B. eine E4-Galaxie als E0-Galaxie erscheinen lässt. Zur Kugel-Galaxie-Entstehung siehe "Zu 6.". _ ↑↑

 

Zu 5. Stern-Entstehung in kollidierenden Galaxien: In diesen Fällen entstehen jede Menge turbulente Grenzgebiete zwischen zerkleinerter DCP-Schale und DKM, weshalb es zu einer gewaltigen Sternentstehung kommt. In kollidierenden Galaxien ist stets auch dieses dunkle Zeug zu sehen.

 

Zu 6. Kugel-Stern-Haufen (KSH): Gemäß meiner Untersuchung befindet sich in jedem Kugel-Stern-Haufen ein DCO, das meistens größer ist, wie der Kugel-Stern-Haufen. Es gibt jedoch auch Kugel-Stern-Haufen mit mehreren DCOs. Da Kugel-Stern-Haufen sehr alt sind, gibt es für die zugehörigen DCOs eigentlich nur zwei Quellen:

- Sie stammen aus dem Inneren der DCP und sind zusammen mit der DKM über die zentrale DCP-Öffnung nach außen gelangt.

- Sie befanden sich auf der DCP-Oberfläche. Dort bildeten sich viele Sterne um das jeweilige DCO. Irgendwann später verließ das DCO mit samt seiner Sterne drumherum die DCP.

Mir ist nicht bekannt, dass schon einmal ein KSH mit jungen Sternen oder gar Stern-Entstehung gefunden wurde. Im Zusammenhang mit den Kugel-Stern-Haufen wurden jedoch die sogenannten "Blauen Nachzügler" entdeckt. Diese entstehen nach meiner Erkenntnis, indem Sterne auf die Oberfläche des DCOs auftreffen, um dann dieses bald wieder zu verlassen. Während der Reflexions-Phase wird der Stern blau. Ich halte es für möglich, dass die Sterne durch die Reflexionen am DCO vorzeitig altern. Die Sterne sind also nicht so alt, wie sie erscheinen. In der Früh-Phase des Urknall-Theorie (UKT) wurde das Alter der KSH-Sterne mit 14 bis 15 Milliarden Jahre ermittelt. Das wäre dann älter als die theoretische Ermittlung des Urknall-Weltalls. Die Stern-Alters-Bestimmer musste also ihre Bestimmungs-Methode notgedrungen so ändern, so dass höchsten 13 Milliarde Jahre für die KSH-Sterne rauskommen.

 

Zu 7. Kugel-Galaxien: Diese können auf zwei unterschiedliche Weisen entstanden sein:

- Kollidierende Galaxien im Endeffekt meistens kugelförmig, weil die ursprünglichen beiden DCPs vernichtet wurden.

- Bei elliptischen Galaxien liegt auch ein Zersetzungs-Prozess der DCP vor. Dadurch wird z.B. eine E7-Galaxie im Laufe der Zeit zu einer E6, E5, E4, E3, E2, E1 und zum Schluss zu einer E0-Galaxie.

Auch Kugel-Galaxien besitzen zum Zeil sogar sehr viele Kugel-Stern-Haufen. Diese könnten entstanden sein, indem ein DCO durch den sternreichen Teil der Kugel-Galaxie fliegt und dabei Sterne an sich bindet. Wenn das DCO den KSH wieder verlassen hat, ist ein neuer KSH entstanden. Allerdings können nur DCO's mit einer besonders hohen Schwerkraft einen KSH um sich herum bilden. Es gibt also große Schwerkraft-Unterschiede bei den DCO's.

 

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F) Prozess und Umkehr-Prozess

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Vorab: "atomar gebunden" bedeutet, dass die Energie in den Atom-Kernen und in den Protonen als Masse gebunden wird.

In den Sternen wird atomar gebundene (spezielle*) Masse in Energie umgewandelt und abgestrahlt. _ ↑↑

In den DCOs wird gesammelte Energie in atomar gebundene (spezielle*) Masse zurück gewandelt, indem sämtliche chemischen Elemente wieder zu Neutronen komplettiert werden. *Es kann nicht die gesamte Masse eines Sternes in Energie umgewandelt werden, sondern nur ein kleiner Teil. Dabei handelt es sich um eine spezielle Art von Masse.

 

Auf der Erde ist es nur möglich, als Masse atomar gebundene Energie freizusetzen (Kern-Reaktor, Wasserstoff-Bombe).

Auf der Erde ist es unmöglich, Energie in atomar gebundene Masse umzuwandeln, außer nur sehr kurzzeitig in Teilchen-Beschleunigern. Auch in den Sternen wird keine Energie in atomar gebundene Masse zurück gewandelt, außer wenn der Stern an seinem Lebens-Ende zu einer gewaltigen Explosion wird. Die Umwandlung von Energie in atomar gebundene Masse besteht bei der Stern-Explosion darin, dass chemische Elemente gebildet werden, die schwerer wie Eisen sind.

 

Im Gegensatz dazu gibt es Energie, die als Masse chemisch gebunden wird. Dies machen die Pflanzen.

Feuer setzt chemisch gebundene Masse als Energie frei. "chemisch gebunden" bedeutet, dass die Energie in den Elektronen-Hüllen (der Atome) als Masse gebunden wird. Pro Gramm lässt sich ca. 10.000-mal mehr Energie atomar speichern und freisetzen wie chemisch.

 

Energie-Erhaltungs-Satz

Rotverschobene Strahlung hat, durch welche Effekte auch immer, Energie verloren. Diese verlorene Energie muss wegen des Energie-Erhaltungs-Statz in anderer Form wieder auftauchen. Da dort, wo der Energie-Verlust erfolgt, Vakuum herrscht, ist keine atomare oder chemische Bindung der verlorenen Energie möglich. Es bleibt deshalb nur noch die Möglichkeit, dass die verlorene Energie als Mikrowellen-Hintergrund-Strahlung erscheint.

 

Bei der dunklen Energie müsste es sich um eine Art Anti-Gravitation handeln, die jedoch nicht massegebunden ist, sondern überall im Weltall gleichmäßig und ständig in ungeheurer Menge aus dem Nichts entsteht. Gemäß Schöpfungs-Geschichte ist Gott der Spezialist für die Erschaffung von Dingen aus dem Nichts. Da ist es nur naheliegend, dass auch die Dunkle Energie ständig durch Gott aus dem Nichts erschaffen wird und das bis in alle Ewigkeit. _ ↑↑

 

Bild 1: Prinzip der Galaxien-Nachwuchs-Theorie

 

 

 

Erläuterungen zum Bild 1: Prinzip der Galaxien-Nachwuchs-Theorie

Das Universum besteht aus einem unendlich großen (Strahlungs-) ENERGIE-POOL, Gravitonen-POOL und MASSEN-POOL, aus dem jedes Dunkle Konvexe Objekt (DCO) während seiner Entwicklung gespeist wird. Die Entwicklung eines DCO geht vom stellaren Schwarzen Loch bis zur Galaxie. Ein neuer Zyklus beginnt wieder mit einem stellaren Schwarzen Loch und endet manchmal mit einer Galaxie. Schätzungsweise gibt es 100 bis 1000-mal so viel DCO’s wie Galaxien. Galaxien vermehren sich, so wie sich auch Pflanzen und Tiere vermehren. Die Ei-Zellen oder Samen-Körner der Galaxien sind die stellaren Schwarzen Löcher. So wie gilt "Lang existierende Raupe wird zu kurz existierendem Schmetterling", so gilt auch "Lang existierendes DCO wird zu kurz existierender Galaxie". _ ↑↑

 

Namens-Änderung von DPl zu DCP

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In meinen früheren Schreiben wurde die Abkürzung DPl für Dunkel-Platte verwendet. Seit 2023 wird nun die Abkürzung DCP für Dunkel-Convex-Platte verwendet. Begründung: Die Bezeichnung Dunkel-Platte lässt offen, wie ihre Form ist. Eine Dunkel-Platte kann kreisförmig, quadratisch, dreieckig oder eine beliebige sonstige Form haben. Die Dunkel-Platten in allen Galaxie-Arten* sind jedoch immer CONVEX. Deshalb wurde diese Form mit in die Bezeichnung aufgenommen. DCP passt auch besser zu DCO. Aus einem DCO wird an seinem Lebens-Ende eine DCP. P ist hierbei im Alphabet zufällig nach O; aus (DC)O wird (DC)P.  * Ausnahme: Zusammengestoßene und verschmolzene Galaxien, weil hierbei ihre DCPs erst verformt und dann zerstört werden.

 

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G) Helligkeits-Abstufungen und -Unterschiede

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Haupt-Schwachpunkt der Galaxien-Nachwuchs-Theorie (GNT): Die Dunklen Convexen Objekte (DCO's) und (die noch sternfreien) Dunkel-Convex-Platten (DCP's) verschwinden im Infra-Rot (IR), werden also unsichtbar, obwohl man zunächst annehmen könnte, dass diese Objekt-Arten im Infra-Rot besser sichtbar werden sollten. Dass DCO's und DCP's im IR verschwinden, liegt sehr wahrscheinlich daran, dass Infra-Rot-Aufnahmen eine wesentlich geringe Helligkeits-Abstufung aufweisen, wie Fotos im sichtbaren Bereich des elektromagnetischen Spektrums. Wenn es gelänge, Fotos zu machen, die besonders geringe Helligkeits-Unterschiede sichtbar machen, bestünde eine Change, interstellare und insbesondere intergalaktische DCO's zu sehen, von denen es ungefähr 100 bis 1.000-mal mehr geben muss, wie Galaxien, weil die Lebensdauer von DCO's ungefähr 100 bis 1.000-mal länger sein muss, wie die von Galaxien. Vielleicht kann ein Verfahren entwickelt werden, mit dem Himmels-Aufnehmen vom intergalaktischen Raum (Deep-Sky-Aufnahmen) eine millionenfache Kontrast-Verstärkung erhalten.

 

Regel: Umso genauer die natürlichen Helligkeits-Unterschiede des abzubildenden Himmels-Ausschnittes erfasst werden, umso eher wird ein in diesem Himmels-Ausschnitt eventuell vorhandenes DCO erkennbar. Deshalb verbessert folgendes meistens die Erkennbarkeit von DCO's:

- Fotos auf Foto-Platten oder auf Roll-Filmen im Format 6 x 9 cm.

- Fotos mit hohem Blau-Licht-Anteil bzw. geringem Rot-Licht-Anteil, weil dann der (durch nahe und sehr leuchtstarke junge Sterne ionisierte und deshalb) rot leuchtende Wasserstoff (HII) das DCO weniger vernebelt.

- Tendenziell sind Schwarz-Weiß-Aufnahmen gut geeignet, weil diese auch kleinste Helligkeits-Unterschiede besonders naturgetreu wiedergeben und den rot leuchtenden Wasserstoff etwas unterdrücken.

- Manchmal kann eine Kontrast-Verstärkung ein DCO oder eine DCP besser sichtbar machen.

- Ansonsten verweise ich auf mein Schreiben vom Dezember 2011, das eine Art Checkliste enthält, um echte DCO's von scheinbaren DCO's, die es leider auch gibt, besser unterscheiden zu können. Besonders in der Anfangs-Zeit 1989 und 1990 bin ich auf einige scheinbare DCO's reingefallen. _ ↑↑

 

Grundsätzlich erschwert wird die DCO-Erkennbarkeit, weil diese Objekte schwarz sind und sehr wahrscheinlich spiegeln. Schwarze, nicht strahlende und auch noch spiegelnde Objekte sind in einer schwarzen Umgebung so gut wie nicht erkennbar.

 

Die Haupt-Quelle der Hintergrund-Strahlung sind die riesigen Leer-Räume im Weltall, weil diese nicht wirklich leer, sondern gleichmäßig mit Strahlung gefüllt sind. Und diese Strahlung kreuzt sich unablässig. Hierbei kommt es zu Interaktionen, weil die Strahlung winzigste Massen-Partikel (Mini-"Korpuskel") enthält. Diese Mini-Partikel sind zwar winzig im Vergleich zu Elektronen, aber dennoch existent, also nicht unendlich klein, und können deshalb miteinander kollidieren, wenn auch nur sehr selten. Dass elektromagnetische (Mini-"Korpuskel"-) Strahlung aus einer ganz speziellen Art von Masse besteht, erkennt man an den Gravitations-Linsen und Photonen-Triebwerken.

 

Im Inneren eines Schwarzen Loches und später dann auch im Inneren eines DCO's sind so hohe Energie-Zustände, dass es alle Atom-Kerne dauerhaft zerlegt. Es entsteht eine Art "Nukleon-Brei".

 

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H) Ein großer heißer "Jupiter" kreist sehr nahe um einen Stern

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Diese recht oft vorkommende Kombination entstand wie Doppel-Sterne. Der Unterschied besteht nur darin, dass der eine Partner des Gasball-Paares ein besonders massenarmer Stern ist, der jedoch ähnlich wie Jupiter durchaus auch selbst etwas Wärme erzeugen kann. Hier meine Erklärung für diese ungleich großen Partner: Offene Stern-Haufen bestehen aus rund 50 bis rund 5.000 jungen Sternen und driften auseinander. Wird die Zeit zurückgedreht, so ergibt sich, dass die Sterne eines offene Stern-Haufens kurz nach ihrer Entstehung sehr dicht beieinanderstanden und in einem turbulenten Grenzgebiet wild durcheinanderwirbelten. Dabei kam es zu Stern-Zusammenstößen, bei denen unter anderem Doppel-Sterne entstanden. Auch die Variante "Großer heißer Jupiter kreist nahe um einen Stern" ist so entstanden. Etwa die Hälfte der Sterne sind Doppel-Sterne. Von z.B. 12 Sternen sind drei Doppel-Sterne (3 x 2 = 6) und sechs Solo-Sterne. Gefunden wurden sogar gravitativ gebundene kleine Stern-Gruppen mit bis zu fünf Mitgliedern. Auch unsere vier Gas-Planeten sind in einem turbulenten Grenzgebiet entstanden, indem zwei sehr junge Sterne sehr dicht aneinander vorbeiflogen. Als sich die beiden Sterne wieder voneinander entfernten, zogen sie gravitationsbedingt lange Schweife hinter sich her. Aus den Verwirbelungen innerhalb der Schweife bildeten sich die schnell rotierenden Gas-Planeten. Aus Symmetrie-Gründen muss es noch einen zweiten Stern geben, der ebenfalls ungefähr vier Gas-Planeten besitzt.

 

Sterne entstehen in turbulenten Grenzgebieten

Die eine Seite des Grenzgebietes besteht aus der Oberfläche eines Dunklen Convexen Objektes (DCO) und die andere Seite des Grenzgebietes aus der Dunkel-Komplex-Materie (= Neutronen-Faden-Masse) der Dunkelwolke. Die Turbulenz entsteht, weil sich das DCO und die Dunkel-Komplex-Materie relativ zueinander bewegen. Wenn das DCO in der Dunkel-Komplex-Materie zum Stillstand gekommen ist oder wenn das DCO die Dunkel-Komplex-Materie verlassen hat, endet die Stern-Entstehung. In einem turbulenten Grenzgebiet entsteht nie ein Stern allein, sondern es entsteht stets innerhalb (astronomisch gesehen) kurzer Zeit eine Stern-Ansammlung mit rund 50 bis rund 5.000 Mitgliedern, die dann als sogenannter "offene Stern-Haufen" in Erscheinung tritt, nachdem er das turbulente Grenzgebiet verlassen hat. Die Mitglieder eines offenen Stern-Haufens entstehen nicht gleichzeitig, sondern in einer für astronomische Verhältnisse kurzen Zeit von 1.000 bis 100.000 Jahren. Sterne entstehen so lange, wie es das turbulente Grenzgebiet gibt. In einem turbulenten Grenzgebiet können schätzungsweise bis zu 10 Sterne nahezu gleichzeitig, also innerhalb weniger Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte entstehen. _ ↑↑

 

Sterne entstehen, indem sie sich von Basis-Sternen ablösen bzw. indem sie von Basis-Sternen abgestoßen werden. Basis-Sterne (früher von mir als Basis-Fusions-Feuer bezeichnet) entstehen in turbulenten Grenzgebieten und zeichnen sich durch folgende vier Besonderheiten aus:

- Sie sind heller als alle anderen Sterne (außer Stern-Explosionen) und sorgen dafür, dass der viele Wasserstoff in und um Stern-Entstehungs-Gebieten rot leuchtet.

- Sie sind stark vernebelt, so dass nicht beobachtet werden kann, wenn ein normaler Stern ausgestoßen wird.

- Sie bewegen sich nicht, weil sie auf der Oberfläche eines DCO's "festkleben".

- Sie sind sehr selten. Ein Stern-Entstehungs-Gebiet hat manchmal nur einen einzigen Basis-Stern. Das bekannteste, weil hellste Stern-Entstehungs-Gebiet, ist der Orion-Nebel M42, der vier Basis-Sterne besitzt, die in einem unregelmäßigen Rechteck, auch Trapez genannt, angeordnet sind. Die vier Basis-Sterne werden deshalb auch als Trapez-Sterne bezeichnet. Das DCO, auf dem die vier Basis-Sterne "kleben", wurde dank einer kontrastverstärkten Himmels-Aufnahme eindeutig identifiziert.

- Bei allen bekannten Basis-Sternen sollte ganz besonders darauf geachtet werden, ob sich im Laufe der Zeit von einem Basis-Stern ein "normaler" junger Stern ablöst, auch wenn dies nur schwer beobachtbar ist, weil die Basis-Sterne so sehr vernebelt sind und weil der erforderliche Beobachtungs-Zeitraum über 10 Jahre lang ist. Die vier Basis-Stern des Orion-Nebels zu beobachten, hat wahrscheinlich nur wenig Sinn, weil diese Basis-Sterne, verglichen mit den Basis-Sternen anderer Stern-Entstehungs-Gebieten, nur noch wenig vernebelt sind. Die Regel lautet: Umso mehr der Basis-Stern vernebelt ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er noch "normale" junge Sterne abstößt.

 

Das bedeutende Stern-Entstehungs-Gebiet "Orion-Nebel" besitzt einen offenen Sternhaufen, der aus vielen jungen und nachweislich auseinanderdriftenden Sternen besteht. Auch nachdem die Stern-Entstehung in einem Stern-Entstehungs-Gebiet endet, driften die jungen Sterne des zugehörigen offenen Sternhaufens weiter auseinander, bis der offene Sternhaufen als solcher nicht mehr erkennbar ist. Auch unsere Sonne befand sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls einmal in einem offenen Stern-Haufen, auch wenn man das jetzt kaum glauben mag, weil unsere Sonne inzwischen sehr einsam steht, denn der nächste Stern, ein Doppelstern, ist bereits vier Lichtjahre von uns weg.

 

Sterne stoßen normalerweise nie zusammen, weil ihr Strahlungs-Druck etwas höher ist, wie ihre Schwerkraft, denn es wurde noch nie ein Stern-Zusammenstoß beobachtet, und zwar auch nicht in Gebieten mit sehr hoher Stern-Konzentration, wie sie im Inneren von Kugel-Stern-Haufen vorliegt. Sterne können nur zusammenstoßen, solange sie sich in einem turbulenten Grenzgebiet befinden. Aber selbst, wenn dort zwei Sterne zusammenstoßen, vereinigen sie sich nicht, weil sich ihre Fusions-Feuer beim Zusammenstoß so sehr verstärken, dass sie sich abstoßen und wieder voneinander entfernen. Auch stoßen Sterne nie mit einem DCO zusammen, was ebenfalls mit dem hohen Stern-Strahlungs-Druck zu tun hat. Von mir gefunden wurde nur ein Fall, in dem ein vermutlich schon sehr alter Stern auf ein DCO niedergegangen ist und das ist der Riesen-Stern Aldebaran. Dieser alte "Stern" ist auf dem DCO verlaufen. _ ↑↑

 

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I) Konventioneller Teil

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Der Jupiter gibt mehr Wärme ab, wie er von der Sonne empfängt. Der Jupiter ist also streng genommen eine kleine schwache Sonne, in der ein schwaches atomares Feuer existieren könnte. Bei der abgegebenen Wärme könnte es sich alternativ auch um die Rest-Wärme handeln, die der Jupiter noch aus seiner Entstehungs-Zeit behielt, denn er entstand ja aus dem sehr heißen Schweif, der durch einen anderen Stern aus unserer Sonne herausgezogen wurde. Allerdings fällt es mir schwer zu glauben, dass es nach über vier Milliarden Jahren immer noch Rest-Wärme aus der Entstehungs-Zeit geben soll, zumal sich bei Gas-Planeten kein isolierender Gesteins-Mantel bilden konnte. Auch die große Hitze in unserer Erde ist wohl kaum Rest-Wärme aus ihrer Entstehungs-Zeit in einer Stern-Explosionswolke. Jemand äußerte einmal die Vermutung, dass es im Zentrum der Erde eine Uran-Reaktor geben könnte. So ähnlich könnte es auch beim Jupiter sein. Das Uran stammt dabei von im Laufe der Zeit geschluckten Klein-Planeten.

- Stern-Explosionswolken zogen insbesondere in der Frühzeit des Sonnen-Systems, in der es zunächst nur die vier Gas-Planeten gab, durch/über das Sonnen-Systems, weil es anfänglich noch zu einem offenen Sternhaufen gehörte. In offenen Sternhaufen gibt es jedoch fast immer auch ein paar besonders massereiche und entsprechend leuchtstarke Sterne (siehe z.B. Plejaden). Diese existieren nur wenige Millionen Jahre und enden mit einer Super-Nova-Wolke, die die massenärmeren und sehr langlebigen Sterne des offenen Sternhaufens mit vielen kleinen und wenigen großen Planeten versorgt. Dadurch wurde zunächst die Erde eingefangen. Das anschließende Bombardement auf die frühe Erde stammte dann von mehreren Stern-Explosionswolken und nicht von Gesteins-Brocken, die sich in einer protoplanetaren Wolke gebildet haben sollen, denn die Bildung von Gesteins-Brocken aus einer Staub-Scheibe ist rechnerisch nicht nachvollziehbar wegen anfänglich mangelnder Schwerkraft.

- Merkur zu dicht für seine Größe. Abbremsung am Sonnen-Rand. Dadurch großer Gesteins-Verlust. Atmosphäre 10^-15 bar.

- So wie Eier oder Neugeborene im Verborgenen entstehen, so entstehen auch die Sterne im Verborgenen.

- Die Gas-Planeten-Kerne bestehen aus einer Gas-Gesteins-Mischung entstanden allmählich aus verschluckten Gesteins-Planeten.

- Zwerg-Galaxien sind entweder sehr junge Galaxien oder sehr alte Galaxien oder Galaxien, die auf sehr kleinen DCO's basieren.

 

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J) Hinweise auf einen früheren höheren Atmosphären-Druck

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Bis vor circa 3.500 Jahren, also bis vor circa 1.500 vor Christus war der Atmosphären-Druck schätzungsweise 3-mal so hoch, wie er heute ist. Begründungen: _ ↑↑

(1) Das Erd-Klima muss früher gleichmäßiger gewesen sein, wie heute, weil man fast überall Pflanzen-Reste bzw. Kohle findet. Umso höher der Atmosphären-Druck ist, umso gleichmäßiger ist das Klima auf einem Planeten. Bestes Beispiel ist die Venus. Obwohl ein Venus-Tag und eine Venus-Nacht jeweils 121,5 Tage also fast vier Monate lang sind, bleibt die Temperatur auf der sonnenzugewandten und sonnenabgewandten Seite und an den Polen praktisch gleich hoch. So ähnlich muss es sehr viel früher auch auf der Erde gewesen sein. Selbst der Merkur dreht sich schneller als die Venus mit 58,6 Tagen für eine komplette Umdrehung. Zum Vergleich: Die vier Gas-Planeten benötigen nur ca. 12 Stunden für eine Umdrehung, drehen sich also rund doppelt so schnell wie die Erde und der Mars. Auch der Mars hatte vor seinem Zusammenstoß mit der Venus bestimmt einen höheren Druck.

(2) Ab circa 1.500 vor Christus wuchsen die Wüsten auf einmal schneller. Vorher war z.B. bei den Pyramiden noch keine Wüste.

(3) Die Flug-Saurier hatten zu kleine Flügel bezogen auf ihren massigen Körper. Drachen konnten auf einmal nicht mehr fliegen.

(4) Die alten Inkas hatten anscheinend Flugzeuge. Darauf weist folgendes hin:

- Ein nur wenige Zentimeter kleines Modell-Flugzeug aus purem Gold der alten Inkas, dessen Flügel zu klein waren, bezogen auf den Rumpf.

- Eine gefundene Rampe, die als Start-Rampe für Flugzeuge mit Raketen-Antrieb geeignet ist.

- Eine große Instrumenten-Tafel in einer kleinen Höhle.

- Die riesigen Linien und Figuren, die erst aus der Luft als solche erkennbar werden. Einen Besuch von außerirdischen Wesen schließe ich jedoch aus, weil sie elektronische Bauteile mitgebracht hätten, von der Überreste da sein müssten.

(5) In der griechischen Mythologie gibt es die zwei Männer Dädalus und Ikarus mit angeschnallten Flügeln, mit deren Hilfe sie von der Insel Kreta wegflogen, um zu fliehen, was nur bei einem erhöhten Atmosphären-Druck denkbar ist. Diese Männer wurden von König Minos auf Kreta gefangen gehalten und das war im 15-ten Jahrhundert vor Christus, also circa 1.500 vor Christus.

- Engel waren vielleicht besonders kräftige Kinder, die mit Hilfe angeschnallter künstlicher Flügel fliegen konnten, was nur bei einem erhöhten Atmosphären-Druck denkbar ist.

 

Wie die Erde circa 1.500 Jahre vor Christus einen Großteil ihrer Atmosphäre verlor:

Schuld war ein naher Erd-Vorbeigang der Venus. Siehe hierzu das Buch "Welten im Zusammenstoß, als die Sonne stillstand" von Velikovsky. Das von den Astronomen geächtete Buch ist immer noch im Buchhandel erhältlich, wenn auch recht teuer, ca. 70 Euro. Das Buch wurde jedoch auch von Google eingescannt (books.google.de/books). Wie klein der geringste Abstand zwischen Erde und Venus war, kann nur geschätzt werden. Es werden jedoch mehrere Erd-Durchmesser, also rund 30.000 - 100.000 km angenommen. Als Erde und Venus zum Beispiel nur 60.000 bis 120.000 km voneinander entfernt waren, wurde von beiden Planeten Atmosphäre in den Weltraum abgezogen, der zwischen den beiden Planeten war. Von dieser abgezogenen Atmosphäre gelangte nur ein kleiner Teil wieder zurück auf die Planeten, nachdem sie sich wieder voneinander entfernten. Die meiste Atmosphäre verblieb im Weltall und verteilte sich dort auf nimmer wiedersehen. Seitdem beträgt der Atmosphären-Druck auf der Erde nur noch 1 bar.

Aus dem geächteten Velikovsky-Buch sind mir zwei Dinge besonders in Erinnerung geblieben:

(1) Es gibt eine über 5.000 Jahre alte indische Darstellung des Planeten-Systems, auf dem die Planeten Merkur, Mars, Jupiter und Saturn* zu sehen sind, die Venus jedoch fehlt, obwohl diese jetzt heller ist, wie die vier anderen Planeten. Im Buch (2005) steht wortwörtlich auf Seite 184 unter der Überschrift "Das Vier-Planeten-System": "Auf einer alten indischen Planetenübersicht, die dem Jahr -3102 zugeschrieben wird, fehlt unter den sichtbaren Planeten allein die Venus." Zu diesem Satz gibt es folgende Fuß-Note: "J. B. J. Delambre: Histoire de l'astronomie ancienne (1817) I, S. 407: "Allein die Venus ist darauf nicht zu finden-" (Jean Baptiste Joseph Delambre war ein französischer Astronom, I = Band I von II) _ ↑↑

Weiterhin steht im Buch: "Auch die babylonische Astronomie hatte ein Vier-Planeten-System. In alten Gebeten werden die Planeten Saturn, Jupiter, Mars und Merkur angerufen, während der Planet Venus fehlt."

* Saturn ist mit dem bloßen Auge nur deshalb noch erkennbar, weil er ein ausgeprägtes Ring-System hat, das ihn größer erscheinen lässt. Die Gas-Planeten Uranus und Neptun sind mit dem bloßen Auge nicht erkennbar und fehlen deshalb auf alten Darstellungen des Planeten-Systems.

(2) Die Jahres-Länge wuchs vor ungefähr 3.500 Jahren von 360 auf 365 Tage.

Wegen der knapp 1000 Venus-Einschlag-Krater muss diese mindestens 100 Millionen Jahre Bestandteil des inneren Sonnen-Systems gewesen sein. Sie könnte aber sehr lange Zeit eine andere Umlaufbahn gehabt haben.

 

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K) Sintflut und noch viel ältere und größere Katastrophe

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Wann die Sintflut war, ist nach wie vor sehr unsicher. Angegeben wird 2282 bis 2578 vor Chr. Während des nahen Venus-Vorbeiganges wurde nicht nur Atmosphäre abgezogen, sondern es musste auch eine sehr große Flut gegeben haben, denn der Venus-Einfluss war sehr viel größer wie der Mond-Einfluss. Die Sintflut sollte also eher vor 3.500 Jahren gewesen sein. Die Sintflut wurde vorausgesagt, denn Noah baute seine Arche vorsorglich und nicht erst, als die Flut kam. Die Ankunft der Venus war von den Astronomen genauer abschätzbar, wie der Bruch einer Landbrücke am Bosporus. Damm- oder Landbrücken-Brüche sind in der Regel nur sehr schwer voraussehbar.

 

Nicht alles, was Velikovski schrieb, kann stimmen. So behauptete er zum Beispiel, dass Erde und Venus mehrmals zusammenstießen. Das kann nicht sein, denn niemand hätte es überlebt, wenn die Venus auch nur ein einziges Mal richtig mit der Erde zusammengestoßen wäre. Vorstellbar ist nur, dass die Venus der Erde mehrmals recht nahekam. Auch behauptete er, dass die Venus aus dem Jupiter hervorgegangen sei. Das lässt sich naturwissenschaftlich nicht erklären und ist mit Sicherheit falsch. Richtig ist folgende Analogie / folgender Vergleich: So wie aus einer Himmels-Wolke Regen-Tropfen auskondensieren können, so können aus einer Stern-Explosionswolke Gesteins-Planeten auskondensieren. Diese Planeten werden dann irgendwann von einem Sonnen- bzw. Planeten-System eingefangen. Die Erde hat sowohl das Wasser als auch den Stickstoff und das CO2 vom Ort ihrer Entstehung mitgebracht. Dasselbe gilt auch für die Eis-Monde und den Mond mit Stickstoff-Seen. Als die Erde in der äußeren Schicht eines Gas-Planeten abgebremst wurde, wurde der Mond von der Erde abgetrennt, so wie ein dicker Wasser-Tropfen bei seinem Fall durch die Erd-Atmosphäre in zwei kleinere Tropfen aufgeteilt werden kann. Plutos Mond Charon ist nur wenig kleiner als Pluto. Plutos Mond ist so entstanden wie der Erd-Mond. Er wurde also auch beim Durchfliegen der äußeren Schicht eines Gas-Planeten abgetrennt. _ ↑↑

 

Die Venus stieß gemäß Velikovski einmal mit dem Mars zusammen, und zwar ungefähr 850 vor Christus. Folgendes erkläre ich mit diesem Zusammenstoß:

- Den mit Abstand größten Schild-Krater des Mars mit dem Namen Olympus.

- Die beiden sehr kleinen Mars-Monde, bei denen es sich eigentlich nur um große Gesteins-Brocken handelt.

- Der enorme Wasser-Verlust.

- Die heutige schnelle Rotation.

- Kleine Meteore/Meteorite auf der Erde, die vom Mars stammen.

 

Der Jupiter-Mond Europa ist komplett mit einer kilometerdicken Eis-Schicht belegt. Es ist für mich unvorstellbar, dass Europa sein Eis durch den Einschlag sehr vieler Kometen erhielt. Kometen sind große schmutzige Schnee-Bälle, also eine Eis-Staub-Mischung. Natürlich hat Europa sein Eis aus der Stern-Explosionswolke mitgebracht, in der er auskondensierte. Es gibt auch einen Mond mit Stickstoff-Seen. Auch dieser hat den Stickstoff in gefrorener Form mitgebracht, so dass der Stickstoff dem Mond bei seinem Einfang-Vorgang nicht verloren ging.

 

Warum haben die meisten Monde keinen Eis-Panzer? Antwort: Ob ein Planet oder Mond Wasser oder Eis besitzt, hängt von der Stern-Explosionswolke ab, in der auskondensierte. Es gibt Stern-Explosionswolken, die Stein-Planeten MIT Wasser ausbilden (z.B. Erde) und solche, die Stein-Planeten OHNE Wasser hervorbringen (z.B. Venus). Die großen Unterschiede zwischen den Stein-Planeten und Monden kommen daher, dass sie von verschiedenen Stern-Explosionswolken stammen.

 

Viel ältere und größere Katastrophe

Hierbei geht es nicht um den Meteoriten-Eischlag vor 65 Millionen Jahren, durch den die Dinosaurier ausstarben, sondern um die noch viel größere Katastrophe zwischen den Erd-Zeitaltern Perm und Trias, die ungefähr vor 250 Millionen Jahren war und bei der fast alle Arten ausstarben. Im Zusammenhang mit dieser Katastrophe wurde eine extreme Vulkan-Aktivität festgestellt. Aber was löste diese extreme Vulkan-Aktivität aus? Meine Vermutung ist, dass der Auslöser ein Kleinplaneten-Einschlag war. Der Kleinplanet durchstieß die Erd-Kruste komplett und befindet sich immer noch im Erd-Inneren. Erst durch das Eindringen des Kleinplaneten, fing die Erde an sich zu drehen. Vorher zeigte die Erde dem Mond oder der Sonne immer dieselbe Seite oder die Erde drehte sich nur ähnlich langsam wie die Venus oder sie pendete hin- und her. Eine Spätfolge der nun vorhandenen Erd-Rotation ist das Auseinanderreißen des Urkontinets. _ ↑↑

 

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L) Zu wenig unterschiedliche chemische Elemente / Atom-Arten

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Diejenigen, die bezweifeln, dass Gesteins-Planeten wie die Erde, direkt aus Stern-Explosionswolken auskondensieren, führen an, dass die Strahlungs-Analyse von Stern-Explosionswolken ergibt, dass viel weniger unterschiedliche chemische Elemente bzw. Atom-Arten in den Stern-Explosionswolken nachgewiesen werden können, wie es chemische Elemente bzw. Atom-Arten auf und in dem Planeten Erde gibt. Besonders die schwereren Elemente wie z.B. Uran sind in Stern-Explosionswolken nicht nachweisbar. Stern-Explosionswolken sind mein Oberbegriff für unterschiedliche planetarische Nebel, unterschiedliche Nova-Wolken und unterschiedliche Supernova-Wolken. Es gibt mindestens 20 Arten von Stern-Explosionswolken. In den Stern-Explosionswolken entstehen vermutlich viele kleine aber nur wenige große Gesteins-Planeten. In manchen Stern-Explosionswolken entstehen möglicherwiese nur ganz kleine Gesteins-Planeten, weil die meisten Monde im Sonnen-System recht klein sind.

Gemäß Lehr-Meinung entstehen Planeten aus protoplanetaren Scheiben, die um einige Sterne nachgewiesen wurden. Die Materie der protoplanetaren Scheiben soll hierbei von den Dunkel-Wolken stammen. Das Problem der mangelnden Element- / Atom-Vielfalt gibt es jedoch auch bei den Dunkel-Wolken-Komplexen. Diese senden eine sehr schwache Strahlung aus, die mit Molekülen in Verbindung gebracht werden können. Deshalb werden Dunkel-Wolken manchmal auch als "Molekül"-Wolken bezeichnet. Die "Moleküle" bestehen jedoch auch nur aus wenigen unterschiedlichen chemischen Elementen bzw. Atom-Arten. Auf der Erde gibt es schätzungsweise 10-mal mehr Atom-Arten, wie in "Molekül"-Wolken und Stern-Explosionswolken nachgewiesen wurden. Außerdem stimmen die in "Molekül"-Wolken ermittelten Atom-Arten nur teilweise mit den Atom-Arten überein, die in Stern-Explosionswolken gefunden werden. "Molekül" schreibe ich in Anführungs-Zeichen, weil ich davon überzeugt bin, dass die Strahlung nicht von Molekülen ausgeht, sondern von einer Gerüst-Struktur mit schwingenden Neutronen-Fäden. Falls die Molekül-Strahlung doch von Molekülen stammt, so liefern diese weniger als 1‰ der Dunkelwolken-Komplex-Masse.

Mögliche Gründe, warum nur so wenige Atom-Arten in Stern-Explosionswolken und "Molekül"-Wolken zu finden sind:

a) Vielleicht sind viele Atom-Arten strahlungsfaul.

b) Vielleicht kommt die Strahlung vieler Atom-Arten nur nicht bei uns an, weil sie vorher absorbiert wurde.

 

Es gibt zwei Prinzipien, die für die Erde und das Weltall gleichermaßen gelten:

1.) Fressen und gefressen werden. Für das Weltall liegt Kanibalismus vor, da es dort nur eine „Rasse“ gibt.

2.) Ein Brennstoff-Kreislauf. Auf der Erde ist es der chemische und im Weltall ist es der physikalische.

 

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G O T T, das nicht mehr größte aller Rätsel _ ↑↑

 

Sub-Inhaltsverzeichnis

 

A) Die Entwicklung des Monotheismus im Laufe der Geschichte

 

B) Gottes-Herkunft

 

C) Vier Unter-Web-Seiten

 

 

A) Die Entwicklung des Monotheismus im Laufe der Geschichte (The Evolution of Monotheism Throughout History)

 

(Original in Englisch von Usama Nisar vom 7.9.2024. Webseite: medium.com.

Die Übersetzung erfolgte durch ein Übersetzungs-Programm.)

 

Begeben Sie sich auf eine Reise durch die Zeit und durch verschiedene Kulturen, um zu erforschen, wie der Monotheismus entstand, sich verbreitete und unsere Welt veränderte.

 

Haben Sie sich jemals gefragt, wie die Menschheit vom Glauben an viele Götter zum Glauben an nur einen überging?

Diese Geschichte umspannt Kontinente, Kulturen und Jahrtausende. Vom kurzlebigen Sonnenmonotheismus im alten Ägypten bis zur weltweiten Verbreitung der abrahamitischen Religionen hat die Vorstellung einer einzigen, allmächtigen Gottheit die Geschichte tiefgreifend geprägt. Und das betrifft nicht nur die Antike - heute gehören über 55 % der Menschen weltweit einer monotheistischen Religion an.

 

In diesem Artikel untersuchte ich die Entwicklung des Monotheismus anhand unabhängiger historischer Daten und wissenschaftlicher Forschung. Obwohl ich die Bedeutung religiöser Texte anerkenne, konzentrierte ich mich hier darauf, die Entwicklung des Monotheismus mithilfe unabhängiger historischer Daten und wissenschaftlicher Erkenntnisse nachzuzeichnen. Dann legen wir mal los!

 

Die Saat eines einzigen Gottes

Lange vor den großen monotheistischen Religionen, die wir heute kennen, fasste die Idee einer einzigen, allmächtigen Gottheit bereits Fuß. Im alten Ägypten sorgte Pharao Echnaton um 1350 v. Chr. für Aufsehen, indem er den Sonnengott Aton zum einzig wahren Gott erklärte. Dieses frühe Experiment des Monotheismus, der sogenannte Atonismus, war zwar kurzlebig, aber bahnbrechend.

 

Ungefähr zur gleichen Zeit entstand im alten Persien der Zoroastrismus als eine der ersten monotheistischen Glaubensrichtungen der Welt. Er wurde von Zarathustra zwischen 1500 und 1200 v. Chr. gegründet und stellte Ahura Mazda als den einen ungeschaffenen Gott in den Mittelpunkt. Der Zoroastrismus führte Konzepte wie Himmel, Hölle und Jüngstes Gericht ein, die wir auch im Judentum, Christentum und Islam wiederfinden.

 

Diese frühen Formen des Monotheismus unterschieden sich von späteren Versionen. Sie entstanden oft innerhalb polytheistischer Kulturen und leugneten nicht zwangsläufig die Existenz anderer Götter - sie erhoben lediglich einen Gott über alle anderen. Dieser Schritt hin zum Monotheismus wird mitunter als Monolatrie bezeichnet.

 

Judentum: Der erste große Monotheismus

Die Geschichte der Entwicklung des Judentums ist ein allmählicher Übergang vom Polytheismus zum Monotheismus. Die Hebräische Bibel erzählt von Abraham, der den Götzendienst seines Vaters ablehnte und sich dem einen Gott zuwandte. Später empfing Moses die Zehn Gebote, von denen das erste lautet: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ _ ↑↑

 

Das jüdische Denken entwickelte sich über Jahrhunderte. Zur Zeit des babylonischen Exils im 6. Jahrhundert v. Chr. hatte sich das Judentum zu einem fest monotheistischen Glauben gefestigt. Die Tora, die die ersten fünf Bücher der Hebräischen Bibel umfasst, wurde zur Grundlage des jüdischen Rechts und der jüdischen Lehre.

 

Fun-Fact: Die älteste vollständige Tora-Rolle, die wir heute haben, stammt etwa aus dem Jahr 1250 n. Chr. und wird an der Universität Bologna in Italien aufbewahrt.

 

Christentum: Ein neuer Zweig am monotheistischen Baum

Etwa vor 2.000 Jahren begann ein jüdischer Lehrer namens Jesus von Nazareth, eine Botschaft von Liebe, Vergebung und einer persönlichen Beziehung zu Gott zu verkünden. Seine Anhänger glaubten, dass er der lange erwartete Messias sei, und nach seinem Tod verbreiteten sie seine Lehren im Römischen Reich.

 

Das Christentum behielt den monotheistischen Kern des Judentums bei, fügte aber den Trinitätsgedanken hinzu - die Vorstellung, dass Gott als Vater, Sohn (Jesus) und Heiliger Geist existiert. Diese komplexe Theologie löste heftige Debatten in der frühen Kirche aus und führte 325 n. Chr. zur Formulierung des Nizäischen Glaubensbekenntnisses, das bis heute einen Eckpfeiler des christlichen Glaubens darstellt. 

 

Um 380 n. Chr. hatte sich das Christentum von einer verfolgten Minderheit zur Staatsreligion des Römischen Reiches entwickelt. Welch eine Wandlung!

 

Der Islam tritt auf den Plan

Im 7. Jahrhundert n. Chr. eroberte eine neue monotheistische Religion die Weltbühne. In der arabischen Stadt Mekka empfing ein Kaufmann namens Mohammed Offenbarungen, die den Koran, das heilige Buch des Islam, bilden sollten.

 

Der Islam verkündete Allah als den einen wahren Gott und Mohammed als seinen letzten Propheten. Er teilte viele Geschichten und Gestalten mit dem Judentum und dem Christentum, entwickelte aber seine eigene, unverwechselbare Theologie und seine eigenen Praktiken.

 

Der Islam breitete sich rasch aus und errichtete innerhalb eines Jahrhunderts nach Mohammeds Tod ein riesiges Reich. Um 750 n. Chr. erstreckte er sich von Spanien bis Indien und brachte ein goldenes Zeitalter wissenschaftlicher und kultureller Errungenschaften hervor.

 

Monotheismus im Mittelalter

Das Mittelalter war geprägt von einem intensiven Austausch zwischen den drei großen monotheistischen Religionen. In Regionen wie Spanien und Sizilien lebten Juden, Christen und Muslime Seite an Seite, tauschten Ideen aus und beeinflussten sich gegenseitig in ihren Kulturen.

 

Doch es herrschte nicht nur friedliches Zusammenleben. Die Kreuzzüge, die 1095 begannen, brachten jahrhundertelange Konflikte mit sich, als europäische Christen versuchten, das Heilige Land von der muslimischen Herrschaft zurückzuerobern. Diese Kriege hatten weitreichende Folgen und veränderten die politische und religiöse Landschaft Europas und des Nahen Ostens grundlegend. _ ↑↑

 

In dieser Epoche fanden auch bedeutende philosophische und theologische Entwicklungen statt. Denker wie Maimonides im Judentum, Thomas von Aquin im Christentum und Averroes im Islam setzten sich intensiv mit Fragen des Glaubens und der Vernunft auseinander und prägten ihre jeweiligen Traditionen nachhaltig.

 

Die Moderne: Neue Herausforderungen und Interpretationen

Die Aufklärung und die wissenschaftliche Revolution des 17. und 18. Jahrhunderts stellten die traditionellen monotheistischen Glaubensvorstellungen vor neue Herausforderungen. Mit dem Aufkommen wissenschaftlicher Erklärungen für Natur-Phänomene wurde die Notwendigkeit eines göttlichen Schöpfers infrage gestellt.

 

Der Aufstieg des Säkularismus im Westen führte zwar zu einem Rückgang der religiösen Autorität, bedeutete aber nicht das Ende des Monotheismus. Vielmehr inspirierte er neue Interpretationen und Bewegungen innerhalb der bestehenden Glaubensrichtungen.

 

Im 19. Jahrhundert entstanden neue religiöse Bewegungen wie der Bahá’í-Glaube, der alle Religionen zu vereinen suchte, und der Mormonismus, der die christliche Tradition um neue Schriften erweiterte.

 

Monotheismus heute: Ein globales Phänomen

In unserer vernetzten Welt haben sich monotheistische Religionen weit über ihre ursprünglichen Ursprungsländer hinaus verbreitet. Das Christentum mit rund 2,4 Milliarden Anhängern und der Islam mit fast 2 Milliarden sind wahre Welt-Religionen. Obwohl das Judentum zahlenmäßig sehr viel kleiner ist (weltweit etwa 15 Millionen), reicht sein Einfluss weit über seine Größe hinaus.

 

Die heutige monotheistische Landschaft ist unglaublich vielfältig. Innerhalb jeder Religion findet sich ein Spektrum an Glaubensvorstellungen und Praktiken, von ultraorthodoxen bis hin zu liberalen Interpretationen. Der interreligiöse Dialog ist immer häufiger geworden, und Vertreter verschiedener Traditionen kommen zusammen, um gemeinsame Anliegen wie Klimawandel und soziale Gerechtigkeit anzugehen.

 

Gleichzeitig stehen monotheistische Religionen vor anhaltenden Herausforderungen. Wie lassen sich antike Schriften auf moderne ethische Dilemmata anwenden? Wie können Gläubige ihren Glauben mit wissenschaftlichen Erkenntnissen vereinbaren? Können monotheistische Religionen den Frieden in einer pluralistischen Welt fördern?

 

Die Zukunft des Monotheismus

Mit Blick auf die Zukunft wird deutlich, dass der Monotheismus weiterhin eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung unserer Welt spielen wird. Während manche einen Rückgang des religiösen Glaubens vorhersagen, verweisen andere auf die Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit monotheistischer Religionen im Laufe der Geschichte. _ ↑↑

 

Eines ist sicher: Die Geschichte des Monotheismus ist noch lange nicht zu Ende. Wie schon seit Jahrtausenden wird er sich weiterentwickeln und sich an neue Kulturen, Technologien und Herausforderungen anpassen. Wer weiß? Das nächste Kapitel dieser epischen Geschichte könnte das faszinierendste von allen sein.

 

Möchten Sie tiefer eintauchen?

Wenn diese Reise durch die Geschichte des Monotheismus Ihr Interesse geweckt hat, finden Sie hier einige hervorragende Quellen:

 

1. „A History of God“ von Karen Armstrong (1994) - Ein umfassender Überblick über die Entwicklung des Monotheismus. (Nur in Englisch erhältlich, in books.google.com nur die ersten 31 Seiten verfügbar)

 

2. „The Norton Anthology of World Religions“ von Jack Miles (2014, 4448 Seiten!) - Primärquellen verschiedener Traditionen. (Nur in Englisch erhältlich, in books.google.com „Christianity“ und „Islam“ komplett verfügbar)

 

3. „Gott: Eine Geschichte der Menschen“ von Reza Aslan (2018) - Eine Untersuchung der menschlichen Auffassung des Göttlichen. (In Englisch und Deutsch erhältlich, in books.google.com nicht verfügbar)

 

Denken Sie daran: Dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Geschichte des Monotheismus ist so vielfältig und umfangreich wie die Menschheit selbst. Viel Spaß beim Entdecken!

 

Kurzer Hinweis am Rande: Wenn Sie gerne tiefgründige und anspruchsvolle Texte lesen, kann ich Ihnen Kindle Unlimited wärmstens empfehlen. Es gibt unzählige interessante Bücher zu entdecken, und die ersten 30 Tage sind kostenlos. [Affiliate-Link]

 

(Ohne inhaltliche Veränderungen aufbereitet von Reiner Zabel. Meine Ergänzungen sind kursiv. 03.01.2026)

 

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Der nachfolgende Artikel baut auf dem vorherigen auf. Es wurde versucht einsichtig zu erklären, warum die Menschen (ab Homo Sapiens) zunächst mehrere Zehntausend Jahre lang mehrere Götter hatten und warum sie erst vor vergleichsweise kurzer Zeit, also erst vor wenigen Jahrtausenden, nach und nach auf den einen Gott umschwenkten. Auch wäre die Frage zu beantworten, warum es nicht umgekehrt war: Warum glaubten die Menschen nicht als erstes an einen Gott und erst später an viele Götter?

 

B) Gottes-Herkunft

 

Frage 1: Warum glauben Menschen, wahrscheinlich seitdem es den Homo Sapiens gibt, also seit rund 40.000 Jahren, denn überhaupt an ETWAS, das nicht zur irdischen Natur gehört, sondern über ihr steht und das uns Menschen sehr überlegen ist? Hierbei soll es zunächst unerheblich sein, ob das uns sehr überlegene ETWAS, welches insbesondere auch die Natur-Gewalten und -Katastropen beherrscht, als Götter, Gott, höhere Macht, das Überirdische oder als das Übernatürliche bezeichnet wird. Das Übernatürliche ist herbei im Sinne von: „Über der Natur stehend“. _ ↑↑

     Antwort-Versuch: Die Menschen glaubten schon sehr lange an ETWAS, das über der Natur steht und ihnen sehr überlegen ist, weil den damaligen Menschen noch unbekannt war, dass es die vielen Natur-Gesetze sind, die die Natur und auch die Natur-Gewalten steuern. Dadurch kamen sie zu der Überzeugung, dass es ETWAS Unbekanntes geben muss, das die Natur beherrscht und steuert. Es war sehr lange naheliegend anzunehmen, dass es sich bei dem unbekannten ETWAS um entfernt menschähnliche „Figuren“ handeln müsste (Götzen, Gott erschuf den Menschen nach seinem Antlitz). Der schon sehr lange vorhandene Glaube an das uns sehr überlegene ETWAS hat wahrscheinlich damit zu tun, dass es, seitdem der Mensch abstrakt, logisch und theoretisch denken kann, für ihn viele Beobachtungen gab und bis heute gibt, die er sich nicht mit seinem abstrakten, logischen und theoretischen Denkvermögen und auch nicht mit seinem damaligen / aktuellen Wissen zufriendenstellend erklären konnte und kann.

     Die Beobachtungen, die sich die Menschen im Altertum nur durch den Einfluss der Götter und später dann nur durch den Einfluss des einen Gottes erklären konnten, werden heute wissenschaftlich erklärt, ganz ohne Götter / Gott. Viele dieser früher unverstandenen Beobachtungen können wir uns heute erklären, indem wir die zugehörigen vielen Natur-Gesetze fanden. Dies betrifft beispielsweise in hohem Maße alles, was mit Elektrizität zu tun hat (z.B. Blitze). Es betrifft aber auch alle anderen Natur-Wissenschaften. Dennoch gibt es nach wie vor noch viele alte Beobachtungen, die wir uns weiterhin nicht erklären können und dann sind immer weitere neue Beobachtungen hinzugekommen, die wir uns auch (noch) nicht erklären können, mit den uns bekannten Natur-Gesetzen. Die vielen alten und neuen unerklärlichen Beobachtungen schaffen bis heute Raum für den Glauben an Götter, Gott, eine höhere Macht oder das Übernatürliche. Das alles gibt es jedoch nicht, sondern es gibt nur sehr viele Dinge, die wir leider noch nicht verstanden haben.

 

Frage 2: Warum erfolgte die konkrete Umsetzung des unbekannten ETWAS anfänglich bei allen Völkern dieser Welt unabhängig voneinander in Form einer Vielzahl von Göttern und warum war bis vor rund 4000 bis 5000 Jahren das unbekannte ETWAS in Form eines alleinigen Gottes kein Thema?

     Antwort-Versuch: Diese Frage lässt sich (hoffentlich) am überzeugendsten beantworten, wenn davon ausgegangen wird, dass die Menschen ihr eigenes Verhalten auf das unbekannte ETWAS übertrugen, wie nun erläutert: Seitdem es den Homo Sapiens gibt, führte er eine ausgeprägte Arbeits-Teilung ein. In diesem Punkt unterscheidet sich der moderne Mensch erheblich von den Tieren, die teilweise (z.B. Ameisen, Bienen) zwar auch die Arbeits-Teilung kennen, jedoch nur in sehr geringem Umfang. Die Arbeits-Teilung beim Menschen ist am besten an der Berufs-Vielfalt zu erkennen aber auch an Erfindungen und Verbesserungen. Im Mittelalter gab es 100 bis 400 Berufe je nach Region. Auch vor über 2000 Jahren gab es sicherlich nicht viel weniger Berufe. Heute weiß niemand genau, wieviel Berufe es auf der Welt gibt. Die Schätzungen reichen bis zu über einer Million Berufe, wenn die Nieschen-Berufe mitgezählt werden. Jedenfall übertrugen die Menschen von Anfang an ihre Arbeits-Teilung auf die höhere Macht, was zu der Vielzahl an Spezial-Göttern führte. Wahrscheinlich konnten sich die Menschen lange Zeit nicht vorstellen, dass ein Gott allein all das schaffen kann, was eine Götter-Schar oder Gotter-Vielfalt schafft, ganz in Analogie zur eigenen Erfahrung. _ ↑↑

 

Frage 3: Warum glaubte zunächst mehrere Zehntausend Jahre lang die komplette Menschheit an eine Vielzahl von Göttern und warum glaubt erst seit wenigen Tausend Jahren ein zunehmender Teil der Menschheit an den einen Gott?

     Antwort-Versuch: Anscheinend fragten sich die Menschen zunächst mehrere Zehntausend Jahre lang nur, wer die Natur steuerte (das sollten die vielen Götter sein) und erst vor rund 5000 Jahren begannen einige wenige Menschen sich zu fragen, wer die Natur (Himmel und Erde) erschuf (das sollte und soll dann der eine Gott sein).

 

Übergang von den vielen Göttern zu dem einen Gott etwas detailierter:

Spätestens seit Abraham, also vor rund 4000 Jahren, drängte sich immer mehr folgende Frage auf:

„Wer erschuf Himmel und Erde?“

Hierbei ist zu berücksichtigen, dass für die Menschen, die sich dies fragten, der Himmel ein Gewölbe war, kaum größer wie die Erde, die wiederum als Scheibe (später auch Erdkreis genannt) angesehen wurde. Himmel und Erde wurden dadurch nur als ein besonders großes Bauwerk angesehen (hügelige Scheibe mit großen Pfützen drin, überdacht von einem halbkugelschalenförmigen großen Gewölbe, „Käseglocke“). Vermutlich führten folgende Überlegungen dazu, dass es die vorhandenen Götter nicht gewesen sein konnten (und natürlich auch keine Menschen oder gar Tiere):

• Das Prinzip „Alles aus einer Hand“ war für große Bauwerke am erfolgversprechendsten.

Die Erfahrung „Viele Köche (Götter) verderben den Brei“ sollte berücksichtigt werden.

 

Wäre versucht worden, mit den vorhandenen Göttern auszukommen, hätte es zwei Möglichkeiten gegeben:

A) Es hätte einer der vielen Götter zum Schöpfer-Gott erhoben werden können. Die Frage wäre dann nur gewesen, welcher der vielen Götter am meisten geeignet gewesen wäre.

B) Die zweite Möglichkeit wäre gewesen, alle Götter an der Schöpfung zu beteiligen. Dann wäre die Frage gewesen, wie die einzelnen Teile der Schöpfung den Göttern zuzuordnen sind.

Da in beiden Fällen A) und B) die Frage nicht sicher zu beantworten war, setzte sich die Erkenntnis durch, dass für die Schöpfung ein neuer Gott erforderlich ist. Dieser neue Gott hätte als Baumeister-Gott oder Schöpfer-Gott oder Super-Gott oder Über-Gott bezeichnet werden können. Wahrscheinlich erhielt der neue Gott aber erstmalig keine Zusatz-Bezeichnung, um seine herausragende und übergeordnete Stellung hervorzuheben / zu verdeutlichen.

     Zusammenfassung: Den damaligen Menschen blieb letzten Endes nichts anderes übrig, als einen neuen Gott zu definieren, um endlose Diskussionen darüber zu vermeiden oder zu beenden, wie die vorhandenen vielen Götter an der Schöpfung von Himmel und Erde beteiligt gewesen sein könnten.

 

Als es um die Frage ging, wer Himmel und Erde erschuf, orientierten sich die Menschen an ihrer Erfahrung, wie es am besten gemacht wird, damit Großes gelingt, wie insbesondere die Errichtung großer, prunkvoller Bauwerke. Zu fast allen bedeutenden Bauwerken ist ein Baumeister bekannt, also eine Person. Die Erfahrung bestand darin, dass es am besten ist, wenn nur eine einzelne Person als Architekt alles plant und anschließend auch als Bauleiter die Umsetzung seines Planes überwacht. Nur so ist halbwegs sicher gewährleistet, dass das Vorhaben gelingt, indem alles gut miteinander harmoniert und zu einem erfolgreichen Abschluss kommt. In Analogie zu der Erfahrung mit großen Bauprojekten der Menschen wären viele Götter ungeeignet gewesen, gemäß dem Motto „Viele Köche verderben den Brei“. Es setzte sich die Annahme durch, dass nicht die Vielzahl der Spezial-Götter Himmel und Erde erschufen, sondern ein einzelner übergeordneter und übermächtiger Architekt- / Baumeister-Gott, Schöpfer-Gott, Steuer-Gott, also Universal-Gott. _ ↑↑

 

Der Haupt-Grund, warum ein einzelner Gott zusätzlich zu den bereits früher gedanklich erschaffenen vielen Göttern auch noch gedanklich erschaffen wurde, war seine Notwendigkeit als Schöpfer von Himmel und Erde. Nach und nach erkannten die Menschen die universelle Anwendbarkeit des neuen Gottes, was seine Position festigte.

 

Die 10 Gebote kannte zunächst lange Zeit nur das Volk, zu dem auch Moses gehörte. Das erste Gebot vorbot alle anderen Götter. Daraus kann geschlossen werden, dass das Volk, zu dem auch Moses gehörte, zu seinen Lebzeiten auch noch die anderen Götter hatte.

Eine Besonderheit an dem neuen Universal-Gott war, den es vielleicht schon seit Noah, mit Sicherheit aber bereits seit Abraham gab, dass er Menschen etwas mitteilen konnte. Das konnten alle vorherigen Götter nicht.

Da der neue Universal-Gott seit Moses auch der Schöpfer der Welt gewesen sein sollte, war es für die damaligen Menschen einfacher zu akzeptieren, dass der neue Universal-Gott auch fähig ist, all das zu steuern, was er zuvor (aus dem Nichts) erschuf. Somit bedurfte es nicht mehr der alten Götter.

Das Problem ist nur, dass die beiden Schöpfungs-Geschichten zu über 90% falsch sind. Offenbarte Gott dem Prophet Moses absichtlich etwas Falsches, um ihn zu veräppeln?

 

Für eine Übergangszeit nahm ich fehlerhaft an, dass unser heutiger Gott erst vor knapp 3000 Jahren neu erschaffen wurde, weil jemand für die Erschaffung der Welt erforderlich war. Da es unseren heutigen Gott bereits seit Noah oder aber spätenstens seit Abraham gab, wurde er schon vor rund 4000 bis 5000 Jahren definiert / ins Leben gerufen. Er wurde dann aber von Moses vor etwas über 3000 Jahren gefestigt, indem für den vorhandenen Gott die Schöpfungsgeschichte (Gott erschuf Himmel und Erde) niedergeschrieben wurde. Damals und auch noch zur Zeit von Mohammed dem großen Propheten, also vor rund 1400 Jahren, konnte noch niemand beweisen, dass die Schöpfungsgeschichte weitgehend falsch ist. Erst ab dem Mittelalter, also vor rund 500 Jahren, kamen die ersten Zweifel an der Richtigkeit der Schöpfungsgeschichte auf. Dies war die Zeit, als strittig war, ob sich die Sonne um die Erde dreht oder die Erde um die Sonne und es auch strittig war, ob die Erde eine Scheibe ist oder eine Kugel. Erste wissenschaftliche Beweise dafür, dass die Schöpfungsgeschichte weitgehend falsch ist, konnten jedoch erst vor rund 250 Jahren geliefert werden.

 

Adam, Eva, Kain und Abel als die ersten Menschen sind Fantasie-Figuren. Dafür spricht folgendes:

1 Woher kamen die Frauen für die beiden Söhne Kain und Abel?

2 Das Paradies (im Himmel?) ist unauffindbar.

3 Dass Gott Adam aus dem Nichts erschaffen haben soll, ist unglaubwürdig.

4 Dass Gott Eva aus der Rippe des Mannes erschaffen haben soll, ist unglaubwürdig.

5 Die Menschen entstanden durch Evolution aus der Tierwelt. _ ↑↑

 

Vermutlich wegen der Arbeits-Teilung hatte es ein alleiniger Gott anfänglich sehr schwer, die etablierte Götter-Schar zu verdrängen. Der neue Gott, der die Welt erschaffen haben soll, wurde zunächst einfach nur den vorhandenen Göttern, die nur steuerten, hinzugefügt.

 

Das Umfeld Gottes wurde nach und nach erweitert. Dadurch wurde Gott immer mehr gefestigt.

In der Bibel gibt es keine Quellen-Angaben, außer der pauschalen Quellen-Angabe „Gott“. Doch die ist nicht überprüfbar. In der Bibel gibt es also keine überprüfbaren Quellen-Angaben.

Wahrscheinlich kam Noah oder Abraham (beide lebten vor Moses) als erster Mensch auf die Idee, dass es nur einen Gott gibt. Warum einer von Beiden auf diese Idee kam, bleibt letzten Endes unklar. Das, was Gott Adam, Noah und Abraham offenbart haben soll, steht nur in der Bibel und ist unüberprüfbar, weil es kein weiteres unabhängiges Dokument gibt, das die Offenbarungen bestätigt.

 

Gott wurde im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende immer mehr gefestigt, indem sein Umfeld immer weiter ausgebaut wurde. Doch bis heute glaubt nur etwas über die Hälfte der Menscheit an den Gott, an den Juden, Christen und Moslems gemeisam glauben. Inzwischen könnte sogar der Zenit überschritten sein, weil immer mehr Menschen zu Atheisten werden.

 

Da es das Weltall schon immer gab, gibt es keine Gottes-Schöpfung (aus dem Nichts) gemäß Schöpfungs-Geschichte und auch die moderne Schöpfungsgeschichte in Form der Urknall-Theorie ist falsch.

Die wahre Schöpfungs-Geschichte lautet in Kurzform: Schwarzes Loch, Dunkel-Convex-Objekt (DCO), Dunkel-Convex-Platte (DCP), Dunkel-Komplex-Materie (DKM), Milchstraße, Sonne, Gasplaneten, Supernova, Erde/Mond, Evolution. Neutronen-Sterne, Schwarze Löcher, DCOs, DCPs und DKM enthalten keine Atome.

Für die Natur des Weltalls gilt das gleiche Prinzip, wie für die Natur der Erde und lautet:

„Fressen und gefressen werden.“

Für das Weltall gilt: Die DCOs fressen die Galaxien langsam auf und werden später, wenn sie (die DCOs) selbst zu Galaxien geworden sind, von anderen neuen DCOs auch wieder langsam gefressen.

 

Das Weltall arbeitet so wie es arbeitet und leider nicht so, wie wir Menschen es gerne hätten.

 

Die früheren Götter sind identisch mit den Natur-Gesetzen und der heutige Gott wird weder als Schöpfer noch als Lenker benötigt. Es ist kein Gott als Schöpfer notwenig, weil es das Weltall schon immer gab, und somit nie aus dem Nichts erschaffen wurde. Es ist auch kein Gott als Lenker notwendig, weil das Lenken durch die Einflüsse unter Einhaltung der Natur-Gesetze erfolgt. _ ↑↑

 

Reiner Zabel, 21.01.2026

 

C) Vier Unter-Web-Seiten

 

1a Gott-Unwahrscheinlichkeiten (am neusten) 

 

1b Gott-Unwahrscheinlichkeiten (am neusten, PDF) 

 

2a Gottes-Existenz (war zuvor in der Hauptseite) 

 

2b Gottes-Existenz (war zuvor in der Hauptseite, PDF) 

 

3a Wie Gott in den Köpfen der Menschen entstand (am ältesten) 

 

3b Wie Gott in den Köpfen der Menschen entstand (am ältesten, PDF) 

 

4 Über 13.900 Gottes-Fragen 

 

 

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I S L A M  und Kopftuch

 

Anti-Kopftuch-Bericht, HTM, 24 Segmente 

 

Anti-Kopftuch-Bericht, PDF, 16 Seiten 

 

Anti-Kopftuch-Bericht, PDF, 8 Seiten (verkleinert) 

 

Falls im PDF-Ausdruck an den Rändern Text abgeschnitten wird, den Adobe Reader verwenden.

 

Sub-Inhaltsverzeichnis

 

A) Obergewänder

 

B) Kleiderlosigkeit

 

C) Vers-Reihenfolge

 

D) Bild 2 (Bild 1 ist unter Astronomie)

 

E) Wie aus Hijab und Khimar Kopftuch wurde

 

F) Bild 3: Sklavin 70 nach Mohammed

 

G) Bilder 4: Kopf-Bedeckung und Armreif (über Krug)

 

H) Gebet und Kopftuch

 

I) Gottes-Offenbarungen

 

J) Widersprüchliche Überlieferungen

 

K) Link zu IslamIQ

 

L) Überzeugungs-Kraft der Kopftuch-Begründungen und Haar-Reiz im Vergleich

 

M) Religionen, Evolution und Hoch-Kultur

 

A) Obergewänder _ ↑↑

Im Frühjahr 627 forderte Koran-Vers 33:59 Obergewänder, die alles bedecken, bis auf Gesicht und Hände. Doch rund 2 ½ Jahre später im Herbst 629 forderte Vers 24:31 die Busen-Bedeckung, weil die arabischen Frauen da unstrittig nur ihre freizügigen traditionellen Kleider trugen (und vielleicht manchmal noch eine meist kleine Kopf-Bedeckung).

Frage 1: Warum trugen die Frauen 2 ½ Jahre nach Vers 33:59 immer noch keine Obergewänder?

Antwort 1: Die Frauen trugen zwar Obergewänder, doch diese bedeckten ihre Oberkörper genauso unvollständig wie die freizügigen traditionellen Kleider.

Antwort 2: Die Frauen vergaßen den Vers 33:59 nach über 2 Jahren oder sie ignorierten ihn. Allerdings wurde im Vers 24:31 die Forderung nach Obergewändern nicht wiederholt.

Antwort 3: Die chronologische Reihenfolge der Suren wurde falsch ermittelt.

Antwort 4: Vers 33:59 und / oder Vers 24:31 werden teilweise stets falsch übersetzt.

Antwort 5: Der Jilbab im Vers 33:59 war kein Obergewand, sondern das freizügige traditionelle Kleid.

Welche Antwort stimmt?

Antwort 1 ist unwahrscheinlich, weil alle Muslime davon ausgehen, dass die Frauen keine Obergewänder, sondern Kleider trugen, als Vers 24:31 offenbart wurde.

Antwort 2 ist unwahrscheinlich, weil nicht überliefert ist, dass die Frauen Vers 33:59 vergaßen oder ignorierten.

Antwort 3 ist unwahrscheinlich, weil die 1925 in Kairo ermittelte Suren-Chronologie von fast allen Moslems akzeptiert wird. Auch gibt es in Wikipedia eine weitere Suren-Chronologie, gemäß der Vers 33:59 auch vor Vers 24:31 war, wenn auch nur circa 5 Monate.

 

B) Kleiderlosigkeit

Im Herbst 629 erwähnte Koran-Vers 24:58, dass die Frauen des Propheten mittags ihre Kleider ablegten.

Frage 2: Wieviel Stunden ab der Mittags-Zeit trugen die Frauen des Propheten (wegen der Mittags-Hitze) keine Kleidung?

 

C) Vers-Reihenfolge

Die meisten Moslems gehen davon aus, dass zuerst Koran-Vers 24:31 mit dem Khimar offenbart wurde und nach einer unbekannten Zeitspanne der Vers 33:59 mit dem Jilbab. Im Gegensatz dazu wird von mir behauptet, dass zuerst Koran-Vers 33:59 im Frühjahr 627 und erst rund 2 ½ Jahre später im Herbst 629 Vers 24:31 offenbart wurde. Frühjahr 627 für Vers 33:59 bzw. Sure 33 geht direkt aus Wikipedia, al-ahzab hervor. Für die Offenbarung von Vers 24:31 bzw. Sure 24 ist im Internet kein Jahr zu finden. Es kann jedoch durch zwei Methoden überschlägig wie folgt ermittelt werden: Aus eslam.de, „Die Suren in ihrer offenbarten Reihenfolge“, geht hervor, dass nach Vers 33:59 bzw. Sure 33 zwölf weitere Suren offenbart wurden und dann erst Vers 24:31 bzw. Sure 24 als dreizehnte Sure. _ ↑↑

- Methode 1: Die 114 Suren des Koran wurden über einen Zeitraum von 23 Jahren (= 276 Monate) offenbart. Pro Sure ergeben sich durchschnittlich 276 / 114 = 2,42 Monate pro Sure. Da die Sure 24 die dreizehnte Sure nach Sure 33 war, ergibt sich 2,42 x 13 Suren = 31,46 Monate / 12 = 2,62 Jahre für 13 Suren.

- Methode 2: Wird nur der Zeitraum zwischen der Offenbarung von Sure 33 im Jahr 627 und der zuletzt offenbarten Sure 9 im Jahr 632 betrachtet, so stellt sich heraus, dass in fünf Jahren 25 Suren offenbart wurden. Das ergibt 5 x 12 = 60 Monate / 25 Suren = 2,40 Monate pro Sure. Das ist ungefähr derselbe Wert, wie die Betrachtung des gesamten Zeitraumes von 23 Jahren ergibt (2,42 Monate pro Sure). 2,40 x 13 = 31,2 / 12 = 2,60 Jahre. Der Vers 24:31 wurde also gut 2 ½ Jahre nach Vers 33:59 offenbart. Frühjahr 627 + 2,6 = Herbst 629, Plus-Minus 3 Monate.

Die Grafik bzw. das Diagramm ist die sachlichste Begründung dafür, dass es zu Lebzeiten des Propheten Mohammed keine Kopftuch-Pflicht gab: Das charakteristische eines Ober-Gewandes ist, dass es die Person komplett einhüllt, bis auf Kopf, Hände und Füße. Das Ober-Gewand (Jilbab) soll im Frühjahr 627 gefordert worden sein. Die 2,5 Jahre später geforderte Bedeckung von Busen oder Kleid-Schlitz wäre also nicht erforderlich gewesen, weil Beides bereits vom Ober-Gewand (z.B. Mantel, Robe) bedeckt gewesen wäre. Der Jilbab kann also kein Ober-Gewand gewesen sein. Zu Lebzeiten des Propheten Mohammed trugen die Menschen nur eine Schicht Kleidung. Sie trugen weder Unterwäsche noch Oberbekleidung.

 

D) Bild 2: Foto einer vorislamischen arabischen Frauen-Stein-Figur, die sicherlich zu einer Herrscher-Familie gehörte, mit einem unbedeckten Busen. Wahrscheinlich war es die Tochter.

Quelle: Frauen-Rechte  →→ (2,4 MB) Diese Wordpress-Webseite gab es vom Januar 2018 bis April 2022. Der Link wird jedoch mittlerweile auf eine andere Webseite umgeleitet.

 

 

Ungefähr so sah meiner Meinung nach der im Vers 33:59 erwähnte Jilbab (Gilbab, Dschilbab) aus, also das vorislamische traditionelle Kleid. Dies ist bestimmt kein Übergewand oder Überwurf. Der Hals war frei. Der Jilbab war sehr wahrscheinlich kein Obergewand, sondern eher das freizügige traditionelle Kleid, das nur einen Busen bedeckte und den anderen Busen komplett frei sichtbar ließ. Die Frau wäre in vorislamischer Zeit auch ohne Kopf-Bedeckung als freie Frau erkannt worden, weil sie Kleidung trug, was den Sklavinnen verboten war. _ ↑↑

 

E) Wie aus Hijab und Khimar Kopftuch wurde

(a) Die Haupt-Bedeutung von Hijab (im Koran) ist Abgrenzung, Abschirmung oder Abtrennung. Jedes Kleidungs-Stück ist zugleich auch eine Abgrenzung, Abschirmung oder Abtrennung. Der Hijab kann somit ein Paar Socken, eine Hose, ein Kleid, eine Bluse, ein Schal, ein Tuch, ein Überwurf, ein Umhang, ein Mantel, ein Vorhang, ein Schleier, ein Kopftuch oder auch ein kombiniertes Haar-Hals-Tuch sein, weil Strümpfe, Hosen, Kleider, Blusen, Schals, Tücher, Überwürfe, Umhänge, Mäntel, Vorhänge, Schleier, Kopftücher und kombinierte Kopf-Hals-Tücher auch eine Abgrenzung, Abschirmung oder Abtrennung sind. Gewählt wurde deutlich nach Mohammed im Vers 33:53 Hijab = ein Kopf-Hals-Tuch, weil dieses spezielle Kopftuch im Koran untergebracht werden sollte, denn die normalerweise verwendeten arabischen Worte für das Kopftuch stehen nicht im Koran.

(b) Die Haupt-Bedeutung von Khimar (im Koran) ist Bedeckung. Jedes Kleidungs-Stück ist zugleich auch eine Bedeckung. Der Khimar kann somit ein Paar Socken, eine Hose, ein Kleid, eine Bluse, ein Schal, ein Tuch, ein Überwurf, ein Umhang, ein Mantel, ein Schleier, ein Kopftuch oder auch ein kombiniertes Kopf-Busen-Tuch sein, weil Socken, Hosen, Kleider, Blusen, Schals, Tücher, Überwürfe, Umhänge, Mäntel, Schleier, Kopftücher und kombinierte Kopf-Busen-Tücher auch eine Bedeckung sind. Gewählt wurde deutlich nach Mohammed im Vers 24:31 Khimar = ein Kopf-Busen-Tuch, weil dieses spezielle Kopftuch im Koran untergebracht werden sollte. Vielleicht bedeutete Khimar bereits vor Mohammed auch Kopftuch. Im Vers 24:31 konnte Khimar jedoch nicht auch Kopftuch bedeuten, weil die vorhandenen Kopftücher 2 bis 3-mal zu klein waren für eine gleichzeitige Bedeckung von Kopf und Busen. Die Vers-24:31-Forderung „… und lasse sie schlagen ihre (vorhandenen!) Kopftücher (auch) über ihre Busen …“ wäre eine nicht erfüllbare Gottes-Forderung gewesen. Die Wandlung von „Busen“ zu „Brust-Schlitz (des Kleides)“ entbehrt jeglicher Grundlage.

Haut, Haare . TUCH . Umwelt, Augen

Haut, Haare . TUCH . Umwelt, Augen

Haut, Haare . TUCH . Umwelt, Augen

Das TUCH hat sowohl die Funktion der Abgrenzung (HIJAB) als auch die Funktion der Bedeckung (KHIMAR). Da Kopftücher aus Tuch bestehen, kann sowohl der Hijab als auch der Khimar ein besonders großes Kopftuch werden. Hijab (Abgrenzung) und Khimar (Bedeckung) könnten aber auch jedes andere Kleidungs-Stück werden.

 

F) Bild 3: Weitgehend unbekleidete Sklavin ungefähr aus dem Jahr 700 n.Chr.

Quelle: Figurenmuseum/700/  →→ (1,46 MB)

 

 

Aus diesem Bild ist ersichtlich, dass die Sklavinnen noch um 700 n.Chr. keine Kleidung trugen, bis auf eine kleine Bedeckung der Scham. Wenn die Sklavinnen um 700 n.Chr. fast keine Kleidung trugen, dann trugen sie in vorislamischer Zeit und zu Lebzeiten des Propheten eher noch weniger, also überhaupt keine Kleidung. Erst ab rund 200 nach Mohammed durften die Sklavinnen den Bereich zwischen Bauchnabel und Knien mit einem Rock bedecken. _ ↑↑

 

G) Bilder 4: Kopf-Bedeckung und Armreif (über Krug)

 

Quelle zum linken Foto: Berberin am Brunnen →→

 

Quelle zum rechten Foto: Berberin mit Krug →→

 

          

 

So sah wahrscheinlich die Kopf-Bedeckung der einfachen freien Frauen in vorislamischer Zeit und auch noch zu Lebzeiten des Propheten Mohammed aus. So ein „Kopftuch“ kann nicht auch über den Busen gezogen werden. Die kleine Kopf-Bedeckung ließ damals erkennen, dass es sich um eine freie Frau handelte, denn die Sklavinnen durften ihr Haupt nicht bedecken. Die Fotografen Lehnert & Landrock konnten ungefähr 1910 in Nord-Afrika diese beiden Aufnahmen von muslimischen Frauen nur machen, weil es eine vorislamische Zeit gab, in der die einfachen freien Frauen nur eine (meist kleine) Kopf-Bedeckung, Armreife und manchmal einen (Wasser-) Krug trugen.

 

Es könnte nun argumentiert werden, dass die nordafrikanischen Frauen in vorislamischer Zeit tatsächlich keine Kleidung trugen, aber alle Frauen auf der arabischen Halbinsel (Mekka, Medina) auch schon lange vor Mohammed weitgehend bekleidet waren. Dem steht unter Anderem der folgende Auszug aus Ver 24:58 entgegen: „… vor dem Morgengebet, und dann, wenn ihr eure Kleider wegen der Mittagshitze ablegt, und nach dem Abendgebet …“

Die Mittags-Hitze hält sich gewöhnlich den ganzen Nachmittag. Dies bedeutet, dass die Frauen des Propheten im Harem täglich nachmittags ungefähr für vier Stunden ihre Kleider ablegten. Da es im siebenten Jahrhundert weder Unterwäsche, BHs und auch keine Nachwäsche (Schlafanzüge, Nachthemden) gab, trugen die Frauen des Propheten auch ungefähr die 8 Stunden der Nachtruhe keine Kleidung. Zusammen waren das 4 + 8 = 12 Stunden pro 24-Stunden-Tag. Diese Situation lag vor, NACHDEM die beiden bekleidungsrelevanten Verse 33:59 und 24:31 offenbart wurden (im Frühjahr 627 und im Herbst 629). Es kann davon ausgegangen werden, dass VOR den beiden bekleidungsrelevanten Versen, also vor dem Frühjahr 627, die Frauen des Propheten rund um die Uhr unbekleidet waren und manchmal auch so das Haus verließen. Unter diesem Aspekt wird die Forderung in Vers 33:53, dass sich ein Vorhang (der Hijab) zwischen den Propheten-Frauen und einem Fremden Mann befinden soll, verständlich. Wenn sogar die Propheten-Frauen normalerweise nichts trugen, traf das für die einfachen freien Frauen erst recht zu. Zu berücksichtigen ist auch, dass die Propheten-Frauen nicht zur Ober-Schicht gehörten. Die wenigen Frauen der Ober-Schicht trugen in der Regel Kleidung, jedenfalls außer Haus. _ ↑↑

Insgesamt wurden von mir 19 Hinweise auf freie Busen oder unbedeckte Körper gesammelt.

 

H) Gebet und Kopftuch

Im Koran kommt das Wort „Gebet“ 113-mal vor und das Wort beten bzw. anbeten 57-mal. Doch nirgends steht dabei, dass die Frau beim Gebet oder Beten ein Kopftuch tragen soll. Dieses Defizit wird kompensiert, weil der Prophet Mohammed gesagt haben soll, dass das Gebet einer Frau nur erhört wird, wenn sie ein Kopftuch trägt. Doch woher hatte Mohammed diese Information / dieses Wissen?

Antwort: Diese Information konnte der Prophet Mohammed nur von Gott erhalten haben. Dann wäre sein Wissen eine Gottes-Offenbarung gewesen. Die Gottes-Offenbarungen wurden im Koran zusammengestellt. Dort fehlt jedoch ausgerechnet diese wichtige Offenbarung, was nur schwer zu verstehen ist. Nach wie vor ungeklärt bleibt, wie das Gebet physikalisch gesehen zu Gott gelangt.

 

I) Gottes-Offenbarungen

Warum gab es keine naturwissenschaftlichen Offenbarungen? Mit derartigen Offenbarungen hätte Gott der Menschheits-Entwicklung einen großen Dienst erwiesen. Die Schöpfungs-Geschichte könnte als naturwissenschaftliche Offenbarung angesehen werden. Da lautete es zum Beispiel: „Gott sprach, es werde Licht und es ward Licht“. Mit dem Licht konnte doch wohl nur diese hellgelbe Scheibe am Himmel gemeint sein, auch Sonne genannt. Aber Gott hat die Sonne nicht erschaffen und schon gar nicht aus dem Nichts. Die Sonne ist wie ungefähr 10^24 weitere Sterne im Inneren eines Dunkelwolken-Komplexes entstanden. Auch ist die Sonne nicht als Einzel-Exemplar entstanden, sondern auf engstem Raum zusammen mit 50 bis 5000 weiteren Sternen, die dann auseinanderdrifteten.

 

Warum gab es keine Parallel-Offenbarungen? Wäre Gott so allmächtig, wie immer behauptet wird, sollte es für ihn ein Leichtes sein, inhaltlich gleiche Offenbarung gleichzeitig mehreren Menschen mitzuteilen. Es gibt jedoch keine Offenbarung, die mehrere Menschen gleichzeitig empfingen.

 

Warum sind so viele Offenbarungen unterschiedlich auslegbar? Die Folge sind die vielen verschiedenen Übersetzungen. Es gibt wahrscheinlich kein Buch, von dem es so viele unterschiedliche Übersetzungen gibt, wie vom Koran.

 

J) Widersprüchliche Überlieferungen

Der Betreiber der Webseite Alrahman behauptet, dass er zu nahezu jeder Überlieferung innerhalb von 48 Stunden eine andere Überlieferung findet, in der das genaue Gegenteil behauptet wird. Da nur eine der jeweils beiden widersprüchlichen Überlieferungen stimmen kann, ergibt sich, dass ungefähr die Hälfte der Überlieferungen nicht oder nur teilweise stimmt. _ ↑↑

Widerspruchs-Beispiel: Es gibt Überlieferungen, die ergeben, dass die beiden Halb-Schwestern Aischa (geb.614) und Asma (geb.595) einen Alter-Unterschied von 614 - 595 = 19 Jahren haben. Es gibt aber auch eine Überlieferung, wonach der Alter-Unterschied zwischen Asma und Aischa 10 Jahre beträgt. Mindestens eine Überlieferung muss also falsch sein.

Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass alle Überlieferungen, in denen es direkt oder meistens eher indirekt um die Bedeckung von Haar, Hals oder gar Gesicht geht, erst nach Mohammed entstanden und somit ausgedacht sind, also nicht stimmen. Dies gilt auch für die SAHIH-Überlieferungen, denn Überlieferungsketten können auch ausgedacht sein.

 

K) Link zu IslamIQ

Der nachfolgende Link öffnet eine Internet-Seite, an dessen Ende die Leser-Kommentare stehen. Auf der Seite 3 der Leser-Kommentare gibt es von mir 5 Beiträge. Beim fünften Beitrag fehlen am Anfang leider einige Sätze.

Warum muslimische Frauen ein Kopftuch tragen  →→

 

L) Überzeugungs-Kraft der Kopftuch-Begründungen und Haar-Reiz im Vergleich

Überzeugungs-Kraft der Kopftuch-Begründungen

Frage: Was verhindert bei muslimischen Frauen die Kopftuch-Abnahme in der Öffentlichkeit?

Antwort: Es ist ihre Überzeugung. Das Konzept (jedenfalls in Ländern ohne Kopftuch-Zwang) lautet: Frauen sollen das Kopftuch nicht tragen, weil sie dazu gezwungen werden, sondern aus tiefer Überzeugung. Die Frauen überzeugen sich jedoch nicht selbst, sondern die Überzeugung entsteht durch die massive Einflussnahme Anderer, und zwar auf drei Ebenen: Es sind l) die Koran-Kopftuch-Begründungen, ll) die Überlieferungs-Kopftuch-Begründungen und lll) die religionsfernen Kopftuch-Begründungen, die zur Überzeugung führen, dass die Kopftuch-Abnahme in der Öffentlichkeit etwas Schlechtes ist, was dann letztlich die Abnahme verhindert.

 

Zu l): Die kleinste Überzeugungs-Kraft besitzen die vier aus dem Koran hergeleiteten Kopftuch-Begründungen, weil die betreffenden Verse problemlos auch so interpretiert werden können, dass sich daraus KEINE Kopftuch-Pflicht ergibt.

Zu ll): Eine mittlere Überzeugungs-Kraft besitzen die über sechs Kopftuch-Begründungen durch ausgesuchte Überlieferungen. Aber alle Überlieferungen, in denen es (meist nur indirekt) um das Kopftuch geht, entstanden erst nach Mohammed, obwohl sie als SAHIH eingestuft wurden.

Zu lll): Die größte Überzeugungs-Kraft besitzen jedoch die ungefähr 24 religionsfernen Kopftuch-Begründungen, die im Anti-Kopftuch-Bericht aufgeführt sind und die wegen ihrer Willkür kaum widerlegbar sind.

 

 

Die drei Ebenen der Kopftuch-Begründungen graphisch

 

___________

 

Die komplett ausgedachte Überzeugungs-Pyramide führt dazu, dass das Kopftuch genauso unbeseitigbar in das Hirn vieler Moslems eingebrannt ist, wie die KZ-Häftlings-Nummer in die Haut. Komplett ausgedacht, weil es zu Lebzeiten der Propheten Mohammed keine Kopftuch-Plicht gab.

 

Haar-Reiz im Vergleich

Bei den (sexuellen) Reizen der Frau unterscheide ich drei Stufen.

Stufe 1 mit dem kleinsten sexuellen Reiz haben nach meinem Empfinden:

Füße, Waden, Hände, Unterarme, kurze oder zusammengebundene Haare und die mit einem Tuch bedeckte Haare.

Stufe 2 mit einem mittleren sexuellen Reiz haben nach meinem Empfinden:

Oberschenkel, Bauch (-Nabel), Oberarme, Hals, Gesicht, etwas längere Haare und der lange Haar-Pferdeschwanz.

Stufe 3 mit dem größten sexuellen Reiz haben nach meinem Empfinden:

Becken, Busen und offen getragene sehr lange Haare.

 

Zu welcher Stufe die Frauen-Stimme gehört, hängt davon ab, was und wie etwas gesagt wird. _ ↑↑

 

Die Frage, warum offene sehr lange Haare gerne und oft getragen werden, obwohl sie nicht nur beim Waschen und Kämmen unpraktisch sind, erkläre ich mir durch das Wissen um die hohe sexuelle Ausstrahlungs-Kraft auf Männer. Becken und Busen dürfen in der Öffentlichkeit (außer an speziell ausgewiesenen Orten) schon lange nicht mehr unbedeckt gezeigt werden. Bleiben also nur noch die (fast) überall erlaubten offenen sehr langen Haare für eine große sexuelle Ausstrahlung übrig.

Auf mich üben kurze oder zusammengebundene Frauen-Haare keinen größeren sexuellen Reiz aus, wie die mit einem Tuch bedeckte Haare. Deshalb kann ich den Kopftuch-Kult nicht nachvollziehen. Ohne die Einflussnahme Anderer kämen Kopftuch-Trägerinnen nicht auf die Idee, sich so zu kleiden, wie sie es tun.

 

M) Religionen, Evolution und Hoch-Kultur

Religionen

Während es insbesondere in den letzten 200 Jahren einen rasanten technischen und wissenschaftlichen Fortschritt gab, wirken Religionen wie eingefroren, also keinerlei Fortschritt, was insbesondere für die 12 Religions-Elemente gemäß Anti-Kopftuch-Bericht gilt. Aus zwei Gründen gibt es für Religionen scheinbar keinen Optimierungs-Bedarf: [1] Per willkürlicher Festlegung gelten Religionen als fehlerfrei, perfekt und unfehlbar. [2] In Religionen geht es häufig um das zwischenmenschliche Zusammenleben. Die Regeln dafür haben sich auch während der letzten 200 Jahre des technischen und wissenschaftlichen Fortschritts nicht wesentlich geändert.

 

Evolution

Als nach wie vor ungeklärtes Rätsel gelten die Evolutions-Sprünge, durch die ganz andere Wesen entstehen und durch die letztendlich auch der Mensch entstand. Dieses Rätsel ist für mich ganz ohne die Zuhilfenahme Gottes wie folgt geklärt: Neue Wesen entstehen durch positive Fehlbildungen. Bei allen Lebewesen (und auch Pflanzen) entstehen bei der Fortpflanzung ständig auch negative Fehlbildungen (Krüppel) der verschiedensten Art nach dem Zufalls-Prinzip. Diese Fehlbildungen sind kaum überlebens- und noch weniger vermehrungsfähig. Aber jede Milliardste Fehlbildung (oder noch seltener) ist rein zufällig eine positive Fehlbildung, die besser ist, wie das ursprüngliche Wesen, aus dem sie hervorging. Bei der Evolution bis zum Menschen ist bedenken, dass die Natur mehrere Milliarden Jahre benötigte, damit durch eine Reihe glücklicher Zufälle aus einfachstem leben der Mensch entstand. Zu berücksichtigen ist auch, dass durch kleinste Erbgut-Änderungen große äußerliche Veränderungen entstehen. Evolution entsteht durch eine Kombination aus Zufall und natürlicher Auslese. Mißbildungen bleiben Einzel-Exemplare, verschwinden sang- und klanglos und erregen höchstens kurzzeitiges Mitleid. Positive Mißbildungen vermehren sich stark, bevölkern den Globus teilweise oder sogar vollständig und erregen dadurch große Aufmerksamkeit beim Menschen.

 

Hoch-Kultur

Die leider nach wie vor weit überwiegend triebgesteurten Menschen könnte ich erst dann als eine Hochkultur bezeichnen, wenn es insbesondere keine Kriege und Religionen mehr gäbe und wenn sie alles untereinander ganz ohne Gewalt regeln würden, indem es also zum Beispiel keine Eifersuchts-Morde, Folter, Schlägereien oder Vergewaltigungen mehr gäbe. Wenn ein Mensch mit Gewalt etwas erreichen will, hat für mich ganz klar das Tier in diesem Menschen die Oberhand gewonnen. In Menschen mit besonders viel Intelligenz steckt leider manchmal auch besonders viel Tier (mit Sitz im Stamm-Hirn). Es lässt sich im zwischenmenschlichen Bereich alles auch gewaltfrei regeln. Beispiele wie Menschen auch ganz ohne Gewalt Macht und Einfluss gewinnen können, sind: a) Große Künstler aller Kunst-Bereiche (Malerei, Film, Autoren, Musik), b) Groß-Unternehmer, c) bedeutende Wissenschaftler und d) Politiker, die gewaltfrei gewählt und auch wieder abgewählt werden. _ ↑↑

 

 

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Persönliches

 

Betreiber der Webseite _ www.parkfach.de _ ist Reiner Zabel.

 

Sieben Hobbies

1. Astronomie

2. Gott, Religionen (insbesondere Islam)

3. Musik 

4. Fast täglich Rad fahren (7-15 km)

5. Energie-Einsparungen + Fotos, Videos

6. Finanzwesen (Schöpfgeld & Parkfächer) 

7. Haushalt, Haus und Garten

 

Kontakt-Möglichkeiten

Möglichkeit 1: Es kann mir eine E-Mail geschrieben werden unter parkfach@freenet.de

 

Möglichkeit 2: Über  gutefrage.net/nutzer/Renies  →→  Empfehlung: Freundschaftsanfrage verwenden. Die Freundschaft wird dann zwar nicht angenommen, aber so kann eine Nachricht anonym an mich übermittelt werden.

 

Diese Homepage hat 1,3 MB, enthält ungefähr 16.620 Wörter und 119.090 Zeichen.

 

Ermittlung der Prozentsätze:

Insgesamt:               119.092 Zeichen (mit Leerzeichen)

Anfangs-Bereich:    000.513 Zeichen,

Prozentsatz: 00513/119092x100=00,4%

 

Astronomie:      071.319 Zeichen,

Prozentsatz: 71319/119092x100=59,9%

 

Gott:                          024.283 Zeichen,

Prozentsatz: 24283/119092x100=20,4%

 

Islam & Kopftuch:  021.173 Zeichen,

Prozentsatz: 21173/119092x100=17,8%

 

End-Bereich:            001.804 Zeichen,

Prozentsatz: 01804/119092x100=01,5%

 

513+71319+24283+21173+1804=119092; 0,4+59,9+20,4+17,8+01,5=100,0%

 

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